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06.09.2019

Drei ada-Fellows von Henkel teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Hacks für mehr Agilität

Die Zukunft beginnt jetzt: agil arbeiten mit dem richtigen Mindset 

Drei ada-Fellows von Henkel teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Hacks für mehr Agilität

 

Wie wird die Arbeitswelt der Zukunft aussehen? Wie können wir innovativ am technischen Fortschritt mitwirken? Und welche neuen Regeln brauchen wir im Zeitalter der künstlichen Intelligenz? Diesen und vielen anderen Fragen geht die deutschlandweite Bildungsoffensive „ada | Fellowship“ der Handelsblatt Media Group nach.

Die Initiative, benannt nach der britischen Programmierpionierin Ada Lovelace (1815 – 1852), bietet eine Plattform für digitales Leben und die Wirtschaft der Zukunft. In diesem Jahr haben sich etwa 500 ausgewählte Teilnehmer auf eine digitale Lernreise begeben – unter ihnen auch 30 Mitarbeiter von Henkel. Die Fellows durchlaufen ein interdisziplinäres, berufsbegleitendes Programm – mit Live-Veranstaltungen, interaktiven Workshops und Online-Lernmodulen. Damit wir heute schon lernen, das Morgen zu verstehen.

Ein Thema, mit denen sich die Fellows beschäftigen, lautet „Meet the Method“. Es geht um agiles Arbeiten und agile Projektmanagement-Methoden wie Scrum, Design Thinking oder Kanban. Wo stehen unsere Fellows beim Thema Agilität und wie setzen sie agile Arbeitsmethoden in ihren Teams um? Wir haben bei drei unserer ada-Fellows nachgehakt:

Wie wichtig ist das richtige Mindset für agiles Arbeiten?

Serwan Yildirim, Senior Manager Global Controlling Functions

„Das richtige Mindset für agiles Arbeiten ist in erster Linie eine Frage der Unternehmenskultur. Agile Projektsteuerung und eine akzeptierende Fehlerkultur tragen erheblich zum Projekterfolg bei. Wie Lawrence J. Peter schon sagte: ‚Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.‘“

 

Was hast du in diesem Monat durch das ada-Programm mit Blick auf agiles Arbeiten gelernt?

„Agilität beschreibt für mich den Umgang mit Flexibilität und Veränderungen innerhalb von Organisationen. Konkret ist es die Bereitschaft eines Unternehmens, transparent mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren, sodass das jeweilige Arbeitsumfeld für jeden Mitarbeiter individuell angepasst und damit für beide Parteien effizienter gestaltet werden kann.“

 

Welche Hacks wendest du im Alltag an, um agil zu arbeiten?

„Das sind ganz verschiedene Tricks und Methoden. Zum Beispiel haben wir jeden Tag ein kurzes ‚Stand-up Meeting‘. Und je nach Thema oder Projekt nutzen wir verschiedene Methoden wie Scrum oder Design Thinking. Dabei setzen wir auch Projektmanagement-Tools wie JIRA für die Kommunikation innerhalb der agilen Projektteams ein.“

 

Wie geht es weiter?

Bis März 2020 wird sich der erste Jahrgang der ada-Fellows mit monatlich wechselnden Modulen rund um das Leben und Arbeiten in der Welt von morgen sowie wichtigen Zukunftstechnologien befassen. Doch ada ist viel mehr: Neben digitalen Kompetenzen geht es vor allem um Gemeinschaft und das Lernen voneinander. Durch das Programm haben die Fellows die Möglichkeit, sich intensiv auszutauschen und an gemeinsamen Projekten zu arbeiten.

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