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Aktienbasierte Vergütungsprogramme

Mitarbeiter-Aktienprogramm

Seit 2001 bietet Henkel seinen Mitarbeitern ein Programm für den Erwerb von Henkel-Aktien an. Jeden investierten Euro eines Mitarbeiters (bis zu maximal 4 Prozent des Gehalts oder maximal 4.992 Euro pro Jahr) hat Henkel 2020 mit 33 Eurocent gefördert. Im Rahmen dieses Programms haben 2020 rund 12.400 Mitarbeiter in 58 Ländern Henkel- Vorzugsaktien erworben. Zum Jahresende hielten insgesamt etwa 17.500 Mitarbeiter rund 2,7 Mio Stück und damit 1,5 Prozent der Vorzugsaktien in den Programmdepots. Die Haltefrist für neu erworbene Aktien beträgt drei Jahre.

Für unsere Mitarbeiter hat sich die Investition in Henkel- Aktien durch die Teilnahme an dem Aktienprogramm in der Vergangenheit als sehr vorteilhaft erwiesen. Mitarbeiter, die seit Bestehen des Programms monatlich 100 Euro in Henkel-Aktien investierten (unter der Annahme der Reinvestition der Dividenden ohne Steuerabzug), verfügten Ende 2020 über einen Depotwert von 85.900 Euro. Dies entspricht einem Gesamtertrag von 63.100 Euro oder 377 Prozent des kumulierten Eigeninvestments.

Global Long Term Incentive Plan (LTI-Plan) 2020+

Der Global-LTI-Plan 2020+ sieht eine aktienbasierte Vergütung mit Ausgleich in Vorzugsaktien der Henkel AG & Co. KGaA vor. Diese eigenen Aktien werden unter der Bedingung gewährt, dass die Begünstigten vier Jahre bei der Henkel AG & Co. KGaA oder einer ihrer Tochtergesellschaften in einer zur Teilnahme an dem Programm berechtigenden Hierarchiestufe ungekündigt beschäftigt sind. Diese Mindestbeschäftigungsdauer bezieht sich auf das Kalenderjahr der Gewährung der eigenen Aktien und die darauffolgenden drei Kalenderjahre.

Zu Beginn jedes vierjährigen Zyklus wird den berechtigten Mitarbeitern ein leistungsabhängiger Investmentbetrag zugesagt. Zum Ablauf des ersten Kalenderjahres wird die Zielerreichung festgelegt und der Investmentbetrag des Zyklus bestimmt. Auf Basis des Investmentbetrags, gegebenenfalls nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben, werden zu Beginn des zweiten Kalenderjahres über die Börse eigene Aktien erworben und an die Mitarbeiter übertragen. Die Zahl der den einzelnen Mitarbeitern auf Basis des Investmentbetrags zu übertragenden Aktien wird durch den tatsächlichen Kaufpreis (Börsenpreis) der Aktien zum Zeitpunkt des Erwerbs bestimmt. Die Aktien unterliegen einer Haltefrist, die mit Ablauf des oben genannten vierjährigen Zyklus endet und während der die Mitarbeiter an der Aktienkursentwicklung partizipieren. Nach Ablauf dieser Frist stehen die Aktien den Mitarbeitern zur freien Verfügung.

Abkürzung für: Kommanditgesellschaft auf Aktien. Die KGaA ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person), bei der mindestens ein Gesellschafter den Gesellschaftsgläubigern unbeschränkt haftet (persönlich haftender Gesellschafter). Die übrigen Gesellschafter sind an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften (Kommanditaktionäre).

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Weiterführende Informationen

Team Investor Relations
Investor Relations Henkel AG & Co. KGaA 40589 Düsseldorf/Germany Henkelstraße 67 +49-211-797-3937
+49-211-798-2863
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