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09.09.2020

Kreative Lösungsansätze von Kalifornien bis Connecticut

Innovation für einen guten Zweck

Henkel Nordamerika, Standort in Rocky Hill

   

Was tun, wenn man etwas dringend braucht, aber es nicht einfach so verfügbar ist? Man macht es einfach selbst! Genau das taten auch diese beiden Henkel-Mitarbeiter in Nordamerika, als sie vor der Herausforderung standen, bei den Mitarbeiter vor dem Betreten der Standorte Fieber zu messen.

„Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung.” Auch wenn Platon es nicht ahnen konnte, liegt er mit seiner Aussage auch 1.500 Jahre nach seinem Tod noch richtig. Seit Ausbruch des Coronavirus haben Menschen auf der ganzen Welt verschiedene Verfahren entwickelt, um Infizierte zu erkennen und zu behandeln. Ob global oder lokal, es ist wichtig, dass alle Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus und die Menschen, die diese Schritte überhaupt erst möglich gemacht haben, anzuerkennen.

In Nordamerika haben Henkel-Standorte an beiden Küsten des Landes ihre Sicherheitsmaßnahmen entscheidend optimiert, indem sie Verfahren entwickelt haben, mit dem die Körpertemperatur einer Person getestet werden kann, ohne dabei den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern zu unterschreiten. Inspiriert davon, ihre Kollegen zu schützen, entwickelten Mitarbeiter von Kalifornien bis Connecticut hierfür kreative Lösungsansätze.

: Raffi Krikorian, Facilities Head in Irvine, USA, mit dem Freihand-Thermometer

Raffi Krikorian, Facilities Head in Irvine, United States mit seinem Freihand-Thermometer, mit dem eine weitere Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden soll.

Philippe Huber, Product Development Equipment Engineer in Rocky Hill, USA, mit dem Freihand-Thermometer

Philippe Huber, Product Development Equipment Engineer in Rocky Hill, USA war in der Lage, das Design des Freihand-Thermometers zu optimieren und es auch andere Standorte in Connecticut zu Verfügung zu stellen.

Innovation durch Zusammenarbeit

An Standorten in Nordamerika waren die Mitarbeiter dazu angehalten, vor dem Betreten des Betriebsgeländes ihre Körpertemperatur überprüfen zu lassen. Dies hätte allerdings bedeutet, dass sie den vorgegebenen Mindestabstand von 1,5 Metern nicht mehr hätten einhalten können. Ein echtes Problem – bis Raffi Krikorian, Facilities Head am Standort Irvine, die rettende Idee kam. Er entwickelte ein kreatives Design, bei dem das Thermometer an einem Stativ befestigt und der Auslöser mit einem Klettverschluss gehalten wurde. In Rocky Hill brachte Phillippe Huber, Product Development Equipment Engineer, zur Optimierung des Thermometers ein zusätzliches Fußpedal an und arbeitete daran, alle Büros in Connecticut mit funktionalen Testgeräten auszustatten.

Aufgrund ihres schnellen, kreativen und lösungsorientierten Denkens wurde diese von Mitarbeitern aus Adhesive Technologies entwickelte Screening-Methode, auch bei den Kollegen in Beauty Care und Laundry & Home Care an den Standorten Stamford, Trumbull und Darien eingesetzt.

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