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Initiativen und Partnerschaften

Die Erwartungen an die soziale und ökologische Verantwortung unterliegen immer wieder Veränderungen. Daher sind Unternehmen auf einen offenen Dialog mit Initiativen, Lieferanten, Kunden und vielen anderen Beteiligten angewiesen, um sicherzustellen, dass sie gemeinsam Lösungen für wichtige Herausforderungen entwickeln.

Die nächste Generation einbeziehen

Es werden immer mehr Initiativen gestartet, um die heutigen Verbraucher dazu zu motivieren, ihre Gewohnheiten jetzt zu ändern. Es ist aber auch wichtig, an zukünftige Generationen zu denken. Deshalb nehmen Bildungsaktivitäten, die nachhaltiges Verhalten fördern und das Bewusstsein für die Probleme unseres Planeten schärfen, an Bedeutung zu. Die Forscherwelt ‏von Henkel beispielsweise ermuntert Kinder dazu, mit Spaß die Welt der Wissenschaft zu erkunden. Das internationale Programm umfasst Unterrichtseinheiten und Materialien für Grundschulen. Die Inhalte des Programms spiegeln die Schwerpunkte der Forschungsgebiete von Henkel wieder und befassen sich gleichzeitig mit Nachhaltigkeit.

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Forscherwelt Dubai

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People power

Daneben bestärkt Henkel seine rund 53.000 Mitarbeiter darin, im Geschäftsalltag und als Mitglieder der Gesellschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Dazu gehört auch das einzigartige „Nachhaltigkeitsbotschafter“-Programm. Dies ist das umfassendste globale Schulungsprogramm in der Geschichte des Unternehmens. Seit 2012 haben über 50.000 Henkel-Mitarbeiter eine Schulung zum Thema Nachhaltigkeit absolviert. Mittlerweile geben sie an den weltweiten Standorten des Unternehmens ihr Wissen aktiv weiter, wenn sie mit Kunden, Lieferanten und anderen Partnern zusammenarbeiten. Sie tragen auch dazu bei, durch den Besuch von Grundschulen bei der nachwachsenden Generation Verständnis und Begeisterung für Nachhaltigkeit zu wecken. Bis Ende 2018 haben die Nachhaltigkeitsbotschafter von Henkel mehr als 150.000 Schüler in 53 Ländern erreicht.

Diskussion, Engagement, Beteiligung

Bei Henkel wird unser Nachhaltigkeitsansatz durch den Umgang mit den Interessenvertretern geprägt. Wir sind überzeugt, dass ein offener, kontinuierlicher Dialog mit allen interessierten Gruppen der Schlüssel dazu ist, dass wir uns den Herausforderungen stellen, die am relevantesten sind. Dies geschieht durch direkte Gespräche, die Teilnahme an Initiativen, welche verschiedene Interessen umfassen, und die Unterstützung von Dialogplattformen. Damit möchten wir unser einzigartiges Wissen teilen, Erkenntnisse gewinnen und das Gelernte dann in unsere Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsaktivitäten integrieren. Wir wollen die Beteiligten verstehen. Deshalb hören wir wirklich zu.

Dialog mit Interessenvertretern

Der Austausch mit den Interessenvertretern und gesellschaftlichen Gruppen ist ein zentrales Element des Nachhaltigkeitsansatzes von Henkel. Deshalb engagieren wir uns in zahlreichen Dialogplattformen und Initiativen zu ausgewählten Themen rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Dieser offene Austausch bietet eine Basis für gegenseitiges Verständnis und die Möglichkeit, gesellschaftliche Akzeptanz für unsere unternehmerischen Entscheidungen zu erlangen. Gleichzeitig ist der Dialog eine Quelle neuer Ideen und leistet einen wichtigen Beitrag zu unserem Innovations- und Risikomanagement und bildet die Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie und Berichterstattung.

Daher führen wir einen kontinuierlichen Dialog mit Kunden, Verbrauchern, Lieferanten, Mitarbeitern, Aktionären, Kommunen, Ratingagenturen und Analysten, Behörden, Nichtregierungsorganisationen ‏(NGOs), Politikern, Akademikern und Wissenschaftlern.