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Interview mit Theresia, Universität Augsburg

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?Ich korrigiere gerade die neue Broschüre „Shaping Futures“. Das ist eine weltweite Initiative von Schwarzkopf Professional mit den SOS Kinderdörfern, um benachteiligte Jugendliche an das Friseurhandwerk heranzuführen und ihnen damit eine berufliche Perspektive zu bieten.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Die Freundlichkeit aller Kollegen. Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und hatte sofort das Gefühl, dass ich jeden alles fragen kann. Das hat mir sehr geholfen und meine Arbeit erleichtert.

Womit ich nicht gerechnet hatte, war, dass fast der gesamte E-Mail-Verkehr auf Englisch stattfindet. Das war anfangs schon eine Herausforderung, aber jetzt schreibe und rede ich gerne auf Englisch. Mein Spanisch konnte ich ebenfalls verbessern, da ich auch regelmäßig mit Kollegen aus Spanien oder Lateinamerika telefoniere. Ich genieße diese internationale Atmosphäre und den Kulturmix.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Ich arbeite in Hamburg, nicht in Düsseldorf – habe also vorwiegend Kontakt mit dem Team von Schwarzkopf Professional. Aber ganz gleich mit wem ich bei Henkel auf der Welt spreche, ich stoße immer auf höfliche Menschen, die mir wirklich weiterhelfen wollen. Ich finde, dass bei Henkel echte Teamplayer arbeiten.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Für jemanden wie mich, der kurz vor seinem Abschluss steht, ist vor allem das Praktikantenbindungsprogramm eine spannende Sache. Henkel und seine Mitarbeiter sind wirklich an den Praktikanten interessiert – und möchten langfristig mit ihnen in Kontakt bleiben. Die hohe Wertschätzung, die Praktikanten bei Henkel erfahren, finde ich großartig.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich habe mein Praktikum erst vor einem Monat begonnen – meine Weiterentwicklung kann ich noch nicht einschätzen. Es gibt noch so viel zu entdecken und ich arbeite mich immer noch ein. Fragen Sie mich also einfach nochmal in drei Monaten, dann kann ich darauf bestimmt gut antworten.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Auf jeden Fall! Ich freue mich jeden Tag darauf, zur Arbeit zu gehen. Mich macht das Praktikum stolz.