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Interview mit Nadine, FU Berlin

Von welcher wichtigen Aufgaben halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Derzeit arbeite ich an einer Fachpräsentation für eine neue Farbkollektion. Die Präsentation wird in allen Ländern verwendet, in denen wir das Produkt auf den Markt bringen. Deshalb muss alles professionell aussehen, und alle wichtigen Informationen müssen berücksichtigt werden.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Am meisten hat mich überrascht, wie viel Verantwortung man mir übertragen hat. Mit Kopieren und Kaffeekochen hatte ich nichts zu tun, aber dafür war ich fest eingebunden in die Entwicklung und die Einführung neuer Produkte. Ich habe mich hier eher als Brand Manager und nicht als Praktikant gefühlt.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Wenn ich an die Menschen bei Henkel und besonders an meine direkten Kollegen denke, fällt mir als erste dieser unverwechselbare „Team-Spirit“ ein. Ich bin immer wieder begeistert, wie hilfsbereit, freundlich und verständnisvoll jeder hier ist. Hier herrscht eine großartige Arbeitsatmosphäre.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Ich schätze besonders die Unterstützung, die Henkel seinen Praktikanten entgegenbringt. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, auch im Ausland zu arbeiten. Ich selbst werde im kommenden Monat nach England gehen, um dort ein weiteres Praktikum bei Henkel zu machen und ich freue mich schon jetzt auf meine neuen Herausforderungen.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich habe unglaublich viel gelernt. Während meines Praktikums habe ich viel über Marketingprozesse erfahren. Aber vor allem bin ich als Person gereift – Dank all der Aufgaben, die ich übernehmen durfte, und dem Feedback von meinem Team und meinem Mentor. Dafür bin ich sehr dankbar.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Definitiv.