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Interview mit Leandra, EBS Oestrich-Winkel

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Sie halten mich von meiner Arbeit als Praktikantin im Marketing ab. Dort kann ich meine kreative Ader einbringen – vor allem, wenn es um Verpackungsdesigns, Printanzeigen und TV-Spots geht. Daneben sind auch meine organisatorischen Fähigkeiten gefragt, denn zu meinen Aufgaben gehören auch die Analyse von Märkten, Marktanteilen oder auch Umsatzentwicklungen.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Am Anfang hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass die kurze Zeit meines Praktikums gar nicht ausreicht, um einen genauen Überblick über die Arbeit eines Brand Managers zu erhalten. Umso überraschender war es, dass ich vom ersten Tag an in Projekte eingebunden war. Ich fühle mich hier als vollwertiges Teammitglied und schätze die wichtigen Aufgaben, die man mir übertragen hat. Diese Erfahrung hat mir definitiv wichtige Klarheit für meine Karriereplanung gegeben.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Henkel ist ein Unternehmen mit ehrlichen, offenen und kommunikativen Leuten, vor allem natürlich die, die ich kennengelernt und mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Fachkompetenz und schnelles Denken sind weitere Attribute, die ich den Henkel-Mitarbeitern zuschreiben würde. Meine Kollegen haben mich in meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung immer unterstützt.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Allein in meiner Abteilung arbeiten fünf Praktikanten, deshalb gibt es schon ein kleines Praktikantennetzwerk. Wir essen zusammen zu Mittag und tauschen uns über unsere Erfahrungen und Aufgaben aus, die ja ganz ähnlich sind. Mir gefällt die interne Facebook-Gruppe gut. Wir Praktikanten werden damit über alle anstehenden Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten und können uns vernetzen. Hier bei Henkel hat man die Chance, Praktikanten aus der ganzen Welt zu treffen. Diese Erfahrung hat meinen Horizont erweitert und meine kommunikativen und interkulturellen Fähigkeiten verbessert.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich bin definitiv unabhängiger geworden und habe gelernt, die Dinge aus einer langfristigen Perspektive zu sehen. Immer auch schon an den nächsten Schritt zu denken, wenn man an einer Aufgabe arbeitet, ist eine wertvolle Lektion, die ich hier bei Henkel gelernt habe. Meine Mentorin Carola ist mein Vorbild geworden. Wussten Sie, dass ich sie beim „Henkel Career Run Event“ kennengelernt habe? Wir sind sechs Kilometer gelaufen und haben uns die ganze Zeit unterhalten. So habe ich den Job bekommen!

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Ja, absolut! Leider kann ich mein Praktikum nicht verlängern, da ich wieder studieren muss. Aber trotzdem weiß ich jetzt, dass man auch innerhalb von drei Monaten wertvolle Erfahrungen sammeln kann und wertvolle Einblicke erhält. Mein Praktikum bei Henkel hat sich wirklich gelohnt!