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Ausbildungsberufe im
kaufmännischen Bereich

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Julian-Ralf kann es. Du kannst es. 

Julian-Ralf macht derzeit eine Ausbildung als Kaufmann für Digitalisierungsmanagement bei Henkel. Zur IT ist er über einen kleinen Umweg gekommen. Warum er diese Entscheidung nicht bereut und, warum Henkel-Pensionäre sich freuen, wenn sie seine Stimme hören – erzählt er euch im Interview.

 

 

  • Wie kommst du vom Ingenieurs-Studium zur IT?
  • Wie lief dann das Kennenlernen ab, warst du aufgeregt?
  • Von welcher Fähigkeit hättest du nicht gedacht, dass du sie im Job brauchst?
  • Was ist das Besondere am Arbeiten bei Henkel?
  • Welcher Ausbildungs-Moment ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Ich habe vorher Bio-Ingenieurwesen in Dortmund studiert. Bald aber habe ich gemerkt, dass ich im Studium nicht mehr vorwärts komme. Nach einer Beratung im Jobcenter bin ich auf den Gedanken gekommen, etwas mit IT zu versuchen. Computertechnik hat mich immer begeistert und ich habe früher viel gezockt – irgendwann wollte ich dann aber mehr. Ich bekam anschließend verschiedene Jobvorschläge. Und darunter war auch Henkel.

Naja, zunächst habe ich mir keine Chancen ausgemalt. Ich war eben ein Studienunterbrecher und bin völlig ohne Erwartungen in das Vorstellungsgespräch gegangen – natürlich war ich ziemlich aufgeregt. Henkel war aber sehr offenherzig. Die Ausbilder:innen haben sogar gesagt, dass es auch von Vorteil ist, einem ehemaligen Studenten diese Chance zu geben, weil man bereits Erfahrung gesammelt hat und jetzt noch sicherer weiß, was man wirklich will. So war ich doppelt motiviert, mich anzustrengen.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Probleme, die ich zuhause an meinem Computer löse, im Job quasi dieselben sind. Herausforderungen annehmen und über Schema F hinaus denken, hat mich immer gereizt. Die Erfahrungen, die ich privat gesammelt habe, kann ich also jetzt auf andere Herausforderungen übertragen. Meine Technikbegeisterung hat durch die Arbeit bei Henkel nur noch zugenommen. So wurde ich dazu ermutigt, mir während der Corona-Zeit meinen eigenen Rechner zusammenzubauen.

Es gibt nicht diese gängigen Azubi-Klischees wie beispielsweise Kaffee holen oder ähnliche Aufgaben. Ich wurde immer von Beginn an in das Geschehen eingebunden. Erst im Unternehmensbereich Laundry & Home Care, danach im Bereich Beauty Care und jetzt bin ich bei Corporate Communications. Das heißt, ich betreue mit dem Team die globale Kommunikation bei Henkel – extern und intern. Was ich besonders schätze, sind die praktischen Arbeitseindrücke. Ich bin nicht nur in der Berufsschule. Und außerdem haben wir immer neue Fortbildungsmöglichkeiten. So konnte ich z.B. das Zertifikat zum Nachhaltigkeitsbeauftragten erarbeiten oder SAP Skills und CISCO. Ich finde es genial schon in der Ausbildung Spezialisierungen mitnehmen zu können.

Ach, ich hab da keine spezielle Situation im Kopf. Da gibt es Einiges. Vor allem ein ehrenamtliches Projekt, das uns Azubis angeboten wurde, gefällt mir besonders gut. Wir betreuen als kleine Azubi-Gruppe Henkel Pensionäre - unterstützen und beraten sie bei diversen digitalen Themen. Das Ganze wird organisiert von der Henkel Ausbildung und der “Gemeinschaft der Henkel-Pensionäre e.V. (GdHP)”. Probleme behandeln wir dabei direkt telefonisch oder per Fernzugriff. Häufig sind es nur kleinere Sachen – Einstellungen am Computer vornehmen oder elektrische Geräte warten. Die Pensionäre sind immer so dankbar, dass wir uns gerne die Zeit für sie nehmen.

 

 

 

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