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Klimaschutz­strategie und –ziele

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  • Drei große Hebel
  • Unser Ziel: Auf dem Weg klimapositiv zu werden
  • Unsere Standorte
  • Weitere Hebel entlang der Wertschöpfungskette
  • CO2 Reduktionsziele bestätigt durch die „Science Based Targets“-Initiative

Kohlendioxid-Emissionen und andere durch Menschen verursachte Treibhausgase sind verantwortlich für den zunehmenden Klimawandel und die globale Erwärmung. Durch unseren Lebensstil und unsere Wirtschaftssysteme nehmen diese Emissionen immer weiter zu, das globale „Klimabudget” ist jedoch begrenzt.

Mit dem weltweiten UN-Klimaabkommen von Paris hat sich die Staatengemeinschaft klar dazu bekannt, die globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius gegenüber dem Niveau des vorindustriellen Zeitalters zu halten und nach Möglichkeit auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Das erfordert eine Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahr 2050.

Henkel bekennt sich zum 1,5-Grad-Ziel und sieht darin eine zentrale Voraussetzung dafür, dass im Jahr 2050 mehr als 9 Milliarden Menschen gut und im Einklang mit den Ressourcen der Erde leben können. 

Um den weiteren Anstieg der globalen Emissionen zu stoppen und im erforderlichen Maß zu reduzieren, stehen uns insbesondere die folgenden drei Hebel zur Verfügung:

  1. Effizienz steigern: Energie und Rohstoffe sparen
  2. Dekarbonisieren: CO2 in Energie und Rohstoffen ersetzen
  3. CO2 als Ressource nutzen: CO2 in Rohstoffe umwandeln

Vor dem Hintergrund der notwendigen Verringerung der Emissionen und der damit einhergehenden Dekarbonisierung der Wirtschaft hat Henkel die Vision, bis 2040 ein klimapositives Unternehmen zu werden und wesentliche Fortschritte in weiteren Bereichen der Wertschöpfungskette voranzutreiben. So möchten wir einen aktiven und engagierten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Wir fokussieren uns dabei auf unsere eigenen Standorte, auf die wir direkten Einfluss haben. Zusätzlich wollen wir die großen Hebel in unserer Wertschöpfungskette beeinflussen, die von besonders hoher Relevanz für die CO2-Emissionen sind.

Der CO2-Fußabdruck unserer Produktion liegt bei rund 665.000 Tonnen CO2 und verteilt sich zu etwa gleichen Teilen auf die von uns selbst genutzten Brennstoffe (Scope 1) und die fremdbezogene Energie (Scope 2), insbesondere Strom.

Wir fokussieren uns darauf, den CO2-Fußabdruck unserer Produktion bis 2025 um 65 Prozent bis 2030 um 75 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 zu reduzieren. Das erreichen wir durch die kontinuierliche Verbesserung unserer Energieeffizienz und den verstärkten Einsatz von Energie, vor allem Strom, aus erneuerbaren Quellen.

Energieeffizienz:

Wir haben konkrete Zielvorgaben für unsere Produktionsstandorte festgelegt, um die Entwicklung in Richtung unseres langfristigen Ziels, bis 2030 dreimal effizienter zu werden, zu unterstützen. Als Zwischenziel wollen wir bis 2020 den Energieverbrauch unserer Produktionsstandorte im Vergleich zum Basisjahr 2010 um 30 Prozent pro Tonne Produkt verringern, um dann bis 2030 eine Verringerung um 50 Prozent gegenüber dem Basisjahr zu erreichen.

Umstellung auf Grünstrom:

Zusätzlich zu den Effizienzzielen streben wir an, bis zum Jahr 2030 100 Prozent des Stroms für unsere Standorte aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Auf dem Weg dorthin wollen wir bis zum Jahr 2020 eine Abdeckung von 50 Prozent erreicht haben.
Die unterschiedliche Gesetzgebung, stark regulierte Märkte, abweichende Infrastrukturen und unterschiedliche klimatische Bedingungen in den einzelnen Ländern erfordern zur Umsetzung unseres Ziels länderspezifische Ansätze und ein Portfolio an Optionen sowie Flexibilität. Daher setzen wir bei der Umstellung auf „Grünstrom” auf eine Kombination der folgenden drei Modelle:

  1. Produktion an unserem Standort: Wir erzeugen „Grünstrom“ durch Windturbinen, Solarzellen oder andere Technologien an unseren Standorten, sofern es nach ökologischen und ökonomischen Kriterien sinnvoll ist. Die benötigte Infrastruktur finanziert Henkel entweder selbst oder kooperiert mit externen Partnern im Rahmen eines langfristigen Stromabnahmevertrags (PPA = „Power Purchase Agreement“).
  2. Direkter Bezug: Bei diesem Ansatz beziehen wir „Grünstrom“ entweder direkt aus dem Netz eines lokalen Energieversorgers oder im Rahmen eines langfristigen Stromabnahmevertrags (PPA).
  3. Virtuelle Abdeckung: Dieser Ansatz umfasst den Abschluss langfristiger Stromabnahmeverträge, die „Grünstrom“ aus spezifischen Anlagen in gleicher Höhe unseres Verbrauchs in das Versorgungsnetz einspeisen. Wir decken den Bedarf an „Grünstrom“ virtuell ab, sollten die beide zuerst genannten Optionen in bestimmten Ländern nicht umsetzbar sein, das heißt wir können den Strom nicht direkt erzeugen oder beziehen. Durch die virtuelle Abdeckung und den Bezug von Grünstrom können somit zusätzliche Kapazitäten aufgebaut werden. Oder unser  Strombedarf kann, wenn nicht anders möglich, durch entsprechende Zertifikate über „Grünstrom“ abgedeckt werden. . 

Durch eine sukzessive Umstellung der Standorte mit einer Mischung aus den oben beschriebenen Modellen werden wir den individuellen Gegebenheiten der Standorte und ihrer jeweiligen Energiebedarfe gerecht.

Szenario 2040+ für unsere Standorte

Mit unserer Vision bis 2040 ein klimapositives Unternehmen zu werdenAb 2030, wollen wir dann auch die verbleibenden Brennstoffe in unserer Produktion durch klimaneutrale Alternativen wie Biogas oder Gas aus der Umwandlung von CO2 (Power-to-Gas) ersetzen sowie Dritte mit CO2-neutraler Energie versorgen. Auf diese Weise vermeiden wir nicht nur eigene Emissionen, sondern ermöglichen Dritten von sauberer Energie zu profitieren und so potenzielle Emissionen zu vermeiden.

Insgesamt macht die Produktion nur knapp zwei Prozent unseres CO2-Fußabdrucks entlang der Wertschöpfungskette aus. Auf die Anwendung unserer Produkte entfallen rund zwei Drittel und auf die Rohstoffe rund ein Viertel. Hier liegen große Potenziale, Emissionen zu reduzieren und zum Klimaschutz beizutragen.


Es ist unser Ziel, dass 100 Millionen Tonnen CO2 im Zehn-Jahres-Zeitraum 2016-2025 zusammen mit unseren Kunden, Verbraucher und Lieferanten eingespart werden. Unser Zwischenziel im Fünf-Jahres-Zeitraum 2016-2020 ist, dass wir unseren Kunden und Verbrauchern helfen, 50 Million Tonnen CO2 einzusparen.  

CO2-Emissionen durch die Anwendung

Unsere Produkte kommen täglich millionenfach in Haushalten und Industrieprozessen zum Einsatz. Wie unsere Klimabilanz zeigt, ist vor allem die Anwendungsphase entscheidend für den CO2-Fußabdruck.

Unser Ziel ist es daher, die Potenziale unserer Marken und Technologien zu nutzen und mithilfe unserer Expertise unseren Kunden und Verbrauchern zu helfen, CO2-Emissionen einzusparen.

Unser Ziel umfasst dabei zwei Ansätze: So wollen wir mit unserem Engagement helfen, dass CO2-Emissionen reduziert werden, die beim Gebrauch unserer Produkte beim Kunden entstehen (sogenannte Scope-3-Emissionen). Darüber hinaus wollen wir durch unsere Produkte und Technologien dazu beitragen, dass beim Kunden die Entstehung von CO2-Emissionen vermieden wird (sogenannte Scope-4-Emissionen). Bezogen auf unsere Marken und Technologien stellen wir zum einen Produkte her, deren Anwendung direkt mit dem Einsatz von Energie verbunden ist, beispielsweise Waschmittel, Duschgele oder auch Schmelzklebstoffe. Hier wollen wir durch Innovationen, die den effizienten Einsatz von Energie ermöglichen, zur Verringerung des Energieverbrauchs und des damit verbundenen CO2-Fußabdrucks beitragen. Zudem streben wir an, durch gezielte Kommunikation Einfluss auf ein verantwortungsvolles Verhalten während der Produktanwendung zu nehmen. Mit dem Persil Ressourcenrechner zeigen wir beispielsweise auf, wie man durch kleine Verhaltensänderungen im Alltag, einen positiven Beitrag leisten kann. Ferner haben unsere Unternehmensbereiche Initiativen wie „BeSmarter“ oder das Kaltwasch-Logo auf Waschmittel-Produkten eingeführt, um bei unseren Verbrauchern das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu stärken.

Die „Be smarter. Save water.“ Initiative unseres Unternehmensbereichs Beauty Care hat zum Ziel, mehr Bewusstsein für die wichtige Ressource Wasser zu schaffen und Verbraucher zu ermutigen, sparsam damit umzugehen. Durch den geringeren Verbrauch warmen Wassers können auch CO2-Emissionen eingespart werden. Zu der Initiative gehören Informationen auf den Produktverpackungen sowie eine dazugehörige Webseite. Darüber ermöglichen wir es Verbrauchern beispielsweise, ihren persönlichen täglichen Wasserfußabdruck zu berechnen, und zeigen den Nutzen einer verkürzten Duschzeit auf. Studien belegen, was mit Maßnahmen für ein gestärktes Verbraucherbewusstsein erreicht werden kann. Wenn Konsumenten unserer Produkte ihre Duschzeit im Durchschnitt um 15 Prozent verkürzten, könnten mehr als 200.000 Tonnen CO2-Emissionen jährlich eingespart werden. 

Auch durch eine niedrigere Wassertemperatur beim Wäschewaschen lassen sich Energieverbrauch und CO2-Emissionen verringern. Durch kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit unseren Partnern sowie signifikante Investitionen in neue Rezepturen ermöglichen wir es unseren Verbrauchern, bei immer konzentrierteren Dosierungen und bei niedrigeren Temperaturen oder sogar kalt zu waschen und trotzdem ein sehr gutes Waschergebnis zu erzielen. Um das Bewusstsein für das Energiesparen zu stärken, machen wir über das Logo „sei nachhaltig – wasche kalt“ auf unseren Waschmittelverpackungen auf das Thema aufmerksam. Das Einsparpotenzial ist enorm: Würde bei allen Waschladungen mit unseren Vollwaschmitteln auf das Aufheizen des Wassers verzichtet, könnten damit jährlich mehr als 7 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

Darüber hinaus haben wir für unser Ziel, unseren Kunden und Verbrauchern zu helfen, 50 Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Zeitraum 2016-2020 einzusparen, ein CO2-Einsparungsportfolio entwickelt. Die Bewertung der Beiträge dieses Portfolios erfolgt anhand eines unternehmensweiten, standardisierten Prozesses, der Kriterien für die Auswahl der Produkte sowie die Berechnung der CO2-Emissionen vorgibt. Einige Beispiele unserer Produkte und Technologien haben wir in den folgenden sechs Gruppen zusammengefasst. 


CO2-Emissionen durch Rohstoffe

Beitrag unserer Lieferanten:

Die von uns eingekauften Rohstoffe beeinflussen maßgeblich unseren ökologischen Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette. Daher teilen wir unser Engagement, klimapositiv zu werden, mit unseren Vertragspartnern und Lieferanten. Wir erwarten von ihnen, dass Sie einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen entlang ihrer Lieferkette leisten. Somit haben wir uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, den Fußabdruck der von uns eingesetzten Rohstoffe und Verpackungen um 30 Prozent pro Tonne Produkt bis 2030 im Vergleich zum Basisjahr 2017 zu reduzieren. 

CO2 in Rohstoffen ersetzen:

Um darüber hinaus Emissionen zu verringern, haben wir innerhalb unseres Portfolios geprüft, wo wir Rohstoffe mit einem hohen CO2-Fußabdruck durch Alternativen ersetzten können.

Ein für Henkel wichtiger Rohstoff ist Palm- und Palmkernöl. Dessen Anbau kann zur Entwaldung von Primär- oder Sekundärregenwald mit bedeutendem ökologischem Wert beitragen. Dazu zählen auch Torfböden und andere Flächen mit hohem Kohlenstoffgehalt („High Carbon Stocks“). Diese verursachen zum Beispiel bei Entwässerung erhebliche CO2-Emissionen. Deshalb ist unser Ziel, das gesamte in unseren Produkten verwendete Palm- und Palmkernöl bis 2020 aus nachhaltiger Bewirtschaftung entsprechend dem RSPO-Massenbilanzmodell (RSPO = „Roundtable on Sustainable Palm Oil“) zu beziehen. So wollen wir sicherstellen, dass die oben genannten Treiber von CO2-Emissionen bei der Produktion von Palm- und Palmkernöl vermieden werden. RSPO-zertifiziertes Palmöl schneidet mit rund 35 Prozent weniger Treibhausgaswirkung besser ab als nicht zertifiziertes. 

CO2 als Ressource nutzen: Power-to-X

Um die Beiträge zur Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette zu maximieren, fokussiert sich Henkel auch auf Technologien, die noch im Entwicklungsstadium sind, jedoch großes Potenzial aufweisen, zeitlich oder örtlich überschüssige Energie in Zukunft noch besser nutzen zu können. Eine davon ist „Power-to-X“. Sie bietet Möglichkeiten, CO2 sinnvoll zu nutzen und soll im Rahmen eines staatlichen Forschungsprojektes unter Industriebeteiligung innerhalb den nächsten 15 Jahre zur großtechnischen Einsatzreife gebracht werden. Neben vielen anderen Unternehmen plant auch Henkel eine Beteiligung.

Mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Energien ermöglicht die Technologie, CO2 mit anderen chemischen Elementen zu verbinden und so die Energie, die darin steckt, umzuwandeln.
„Power“ steht bei „Power-to-X“ für den „Grünstrom“, der über die Elektrolyse von Wasser in Form von Wasserstoff gespeichert wird. „X“ steht für die vielen wertvollen Rohstoffe, in die dieser Wasserstoff zusammen mit Kohlendioxid umgewandelt werden kann – z.B. gasförmige Brennstoffe, synthetische Kraftstoffe oder Chemierohstoffe, beispielsweise Tenside oder Kunststoffe. Diese Rohstoffe sind klimaneutral, wenn CO2 aus Industrieprozessen verwendet wird. Sie sind klimapositiv, wenn CO2 aus der Atmosphäre als Ressource genutzt wird.

Für Henkel ergeben sich daraus neue Möglichkeiten: Zum einen, in dem wir Gas aus „Power-to-X“ als Brennstoff für unsere Produktion (Sprühtürme, Kraftwerk) einsetzen. Zum anderen, in dem wir heutige Rohstoffe mit großem CO2-Fußabdruck durch Rohstoffe aus dem „Power-to-X“-Prozess ersetzen.

In großem Maßstab angewendet, kann die Technologie zukünftig helfen, den Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre und damit den CO2-Fußabdruck unserer Wertschöpfungskette signifikant zu reduzieren. Langfristig könnte sie sogar ermöglichen, der Atmosphäre mehr CO2 zu entnehmen, als an sie abzugeben und so die Klimabilanz im positiven Sinne ganzheitlich zu entlasten. 

In Übereinstimmung mit den Kritierien der "Science Based Targets"-Initiative (SBTi) hat Henkel seine eigenen wissenschaftsbasierten Emissionsreduktionsziele auf der Grundlage seiner langfristigen Ziele abgeleitet. Die Initiative "Science Bassed Targets" des UN Global Compact, World Resources Institute, World Wildlife Fund for Nature (WWF) und Carbon Disclosure Project (CDP) zielt darauf ab, Unternehmen zu ermutigen, sich solche Ziele zu setzen. 

Im März 2020 bestätigte Initiative, dass die wissenschaftsbasierten Ziele mit dem Niveau übereinstimmen, das zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens erforderlich ist. Die Ziele, die von der Initiative bestätigt wurden, lauten

  • Henkel verpflichtet sich, die Scope 1 und 2-Treibhausgasemissionen bis 2030 um 67 Prozent pro Tonne Produkt gegenüber dem Basisjahr 2017 zu reduzieren. 
  • Henkel verpflichtet sich außerdem, den jährlichen Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien von 6 Prozent im Jahr 2017 auf 100 Prozent bis 2030 zu erhöhen. 

Darüber hinaus verpflichtet sich Henkel, die Scope 3-Treibhausgasemissionen durch eingekaufte Waren und Dienstleistungen bis 2030 um 30% pro Tonne Produkt gegenüber dem Basisjahr 2017 zu reduzieren. Die Ziele für die Treibhausgasemissionen von Henkel (Scope 1 und 2) stehen im Einklang mit den Reduktionen, die erforderlich sind, um die Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu halten, dem ehrgeizigsten Ziel des Pariser Abkommens. 

Das Ziel von Henkel für die Emissionen aus seiner Wertschöpfungskette (Scope 3) entspricht den Kriterien des SBTi für ehrgeizige Ziele in der Wertschöpfungskette, d.h. es steht im Einklang mit der derzeitigen besten Praxis.