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Ausbildungsberufe im
naturwissenschaftlichen Bereich

You can be a game changer:
Miriam kann es. Du kannst es.

Miriam hat sich selbst dazu entschlossen, ihre mögliche Karriere im Einzelhandel abzulehnen, um mit Henkel noch einmal völlig neu durchzustarten. Derzeit macht sie eine Ausbildung zur Chemielaborantin. Warum sie diese Entscheidung gerne getroffen hat, erfahrt ihr im Interview.

 

 

  • Was an deiner Arbeit macht dich stolz?
  • Beschreib doch mal eine deiner typischen Arbeitswochen.
  • Warum wirst du jetzt Chemielaborantin?
  • Mutig, noch mal neu durchzustarten, oder?
  • Wie kannst du deine Talente bei Henkel einbringen?

Aus Patentgründen darf ich jetzt gerade nicht viel dazu sagen, aber vielleicht kommt bald ein Produkt in die Läden, an dem ich intensiv mitgearbeitet habe. Und das in der Ausbildung! Ich freu mich einfach jetzt schon riesig drauf, wenn ich mit meiner Oma durch die Regale in den Drogerie-Märkten spaziere und sagen kann: Oma, guck mal, das hab ich mitentwickelt.

Die kann völlig unterschiedlich ablaufen. Dabei kommt es darauf an, in welchem Bereich ich gerade arbeite. Derzeit bin ich in der Analytik eingesetzt, wo man sich u.a. mit chemischen Analysen von Produkten beschäftigt. Hier gibt es verschiedene Aufträge von internen oder externen Auftraggebern. Zunächst ist das Timing wichtig – wann soll die Analyse abgeschlossen sein und was sind die Vorgaben. Mit diesen Deadlines strukturiere ich dann selbstständig meine Arbeitszeit. Zuvor war ich im Bereich Beauty Care tätig und hatte dort auch mein eigenes Projekt. Meetings mit dem Marketing, Produktgestaltung und Produkttests – diese Dinge standen dabei auf der Agenda. Das hat mir auch besonders viel Spaß gemacht.

Chemie hat mich einfach immer interessiert. Deshalb habe ich es auch studiert. Leider habe ich dann aber schnell gemerkt, dass dieses rein theoretische Arbeiten nichts für mich ist. Danach bin ich im Einzelhandel gelandet. Erst bei einem großen Textilhersteller, dann im Bereich Kosmetik – zuletzt konnte ich sogar Filialleiterin werden. Aber ich wollte selbst während dieser Zeit immer etwas mit Chemie machen. Also habe ich mich überall beworben und Henkel war schnell, wirklich sehr schnell! Henkel war das erste Unternehmen, welches mir die Chance gegeben hat, dass ich mit meinen 25 Jahren wirklich nochmal völlig neu anfangen konnte. Ich habe schon im Vorstellungsgespräch gemerkt: that's it. Ich habe dann gefragt, wann ich eine Entscheidung mitgeteilt bekomme? Und Henkel so: Jetzt!

Ja, man steht nicht nur finanziell ganz anders da, sondern muss auch wieder lernen. Aber die Chance nicht zu ergreifen, wäre einfach dumm gewesen. Henkel hat mich dabei von Sekunde eins an unterstützt und mir das Gefühl gegeben, ich schaffe das.

Das Miteinander-im-Team-Arbeiten liegt mir sehr stark. Ich helfe sehr gerne Kollegen, wenn irgendwas nicht läuft und gebe Tipps. Kann aber auch selbst jederzeit auf Hilfe zählen. Aus meinem vorherigen Job als stellvertretende Filialleiterin kann ich viele Skills prima mitnehmen. Langfristig sehe ich mich als Ausbildungsbeauftragte –  in dieser Rolle betreue ich dann die Azubis auf den verschiedenen Stellen. Teams koordinieren und junge Leute unterstützen – das liegt mir einfach sehr am Herzen. Henkel gibt mir da auch Möglichkeiten an Initiativen teilzunehmen, zum Beispiel an der Event-Reihe „Azubis meet Henkel Leaders“, mit welcher uns ein regelmäßiger und offener Austausch mit unterschiedlichen Führungskräften bei Henkel ermöglicht wird. So erhalten wir spannende Einblicke in verschiedene Bereiche und wertvolle Karrieretipps.

 

 

 

Hier findest du all deine Ausbildungsmöglichkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich. Wenn du das Richtige für dich gefunden hast, bewirb dich mit dem jeweils zugehörigen Jetzt-bewerben-Button.