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Soziales Engagement

Hilfe, die ankommt

Wer eine gute Ausbildung erhält, hat Aussicht auf ein erfülltes Leben. In Schulen lernen Kinder mehr als nur theoretisches Wissen: Bildung ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe, fördert Talente und eröffnet Perspektiven. Doch nur in der Hälfte aller Länder kann jedes Kind eine Grundschule besuchen. Freiwillige Helfer setzen sich im Kleinen dafür ein, dass mehr Kinder Zugang zu Bildung haben – indem sie zu Hause Spenden sammeln oder sich in den Einrichtungen vor Ort engagieren.

Organisationen und private Initiativen weltweit sind auf Menschen angewiesen, die bereit sind, in ihrer Freizeit ehrenamtlich zu helfen. Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat Henkel 1998 ein Programm ins Leben gerufen, das Mitarbeiter in ihrem Einsatz bestärkt. „Miteinander im Team", kurz „MIT", fördert Eigeninitiative und gesellschaftliches Engagement. Bisher hat das Familienunternehmen so rund 13.000 gemeinnützige Projekte in mehr als 50 Ländern unterstützt – mit Sach- und Geldspenden, aber auch mit Zeit, in der Mitarbeiter bezahlt freigestellt werden, um etwas vor Ort zu bewegen. Aktive und ehemalige Henkelaner packen da an, wo Hilfe nötig ist, und leisten einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt: Sie bauen Brücken in Vietnam, bringen Kindern Fußball bei oder arbeiten in einem ugandischen Waisenhaus.

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