24.02.2011, Düsseldorf

 

Henkel veröffentlicht 20. Nachhaltigkeitsbericht

 

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Nachhaltigkeitsziele vorzeitig erreicht

Gleichzeitig mit dem Geschäftsbericht für das Jahr 2010 hat Henkel heute seinen 20. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Bereits vor mehr als 20 Jahren hatte sich Henkel in seinen Grundsätzen und Zielen zu Arbeitsschutz, Ressourcenschonung und Emissionsminderung verpflichtet. 2008 hatte das Unternehmen seine Ziele bis zum Jahr 2012 veröffentlicht. Durch die konsequente Umsetzung im gesamten Unternehmen konnten diese Ziele bereits Ende 2010 erreicht werden. So sank der Energieverbrauch um 21 Prozent, der Wasserverbrauch um 26 Prozent und das Abfallaufkommen um 24 Prozent je Produktionstonne. Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl der Arbeitsunfälle um 29 Prozent ab. Insgesamt zeigt diese Entwicklung: Für Henkel ist Nachhaltigkeit untrennbar mit wirtschaftlichem Erfolg verbunden.

„2010 war ein hervorragendes Jahr für Henkel. Und ich bin stolz darauf, dass wir unsere bis zum Jahr 2012 gesetzten Nachhaltigkeitsziele schon heute übertroffen haben. Unsere Leistungen und Fortschritte werden auch regelmäßig durch unabhängige, internationale Rankings bestätigt. Diese starke Position ist vor allem das Ergebnis des hohen Engagements und der Kompetenz unserer Mitarbeiter“, sagt Kasper Rorsted, Vorsitzender des Vorstands und des Sustainability Councils von Henkel. „Die Verpflichtung und die Ernsthaftigkeit, mit der wir seit Jahrzehnten an dem Thema arbeiten, spiegelt sich in unseren Unternehmenswerten wider. Wir haben dort den Anspruch formuliert, unsere führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit noch weiter auszubauen.“ Henkel sieht darin einen Beitrag zur langfristigen Wertsteigerung des Unternehmens und das Potenzial, sich im Wettbewerb zu differenzieren.

Die Förderung von nachhaltigem Konsum ist dabei eine der Hauptaufgaben, denen sich Henkel auch weiterhin stellen will. Angesichts der schnell wachsenden Weltbevölkerung und des zu erwartenden steigenden Konsums müssen Wachstum und Lebensqualität von Ressourcenverbrauch und Emissionen entkoppelt werden. Der Schlüssel hierzu liegt für das Unternehmen in innovativen Produkten und Prozessen, die bei gleicher oder besserer Leistung immer weniger Ressourcen verbrauchen. Ein Beispiel hierfür ist der Henkel Schmelzklebstoff Supra Cool 130, der mit einer reduzierten Verarbeitungstemperatur von 130 Grad Celsius für einen bis zu 40 Prozent geringeren Energiebedarf beim Verkleben von Verpackungen sorgt.

Solche nachhaltigen Lösungen will Henkel auch zukünftig gemeinsam mit seinen Industrie- und Handelskunden sowie seinen Lieferanten und Verbrauchern entwickeln – entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Weiterführende Informationen sowie Beispiele zum Thema Nachhaltigkeit bei Henkel sind im aktuellen Bericht zu finden. Ein ausführlicher Online-Nachhaltigkeitsbericht ergänzt unter www.henkel.de/nachhaltigkeitsbericht die gedruckte Fassung.