22.02.2010, Düsseldorf
Weltgrößte Korrosionsschutz-Anlage in Österreich installiert
Henkel entwickelt innovative Oberflächentechnik
Das österreichische Unternehmen Brantner setzt mit diesem Verfahren am Standort Laa an der Thaya neue Maßstäbe in der Oberflächentechnik. So ist die Autophorese, auf dem das Verfahren beruht, ein Prozess, bei dem eine Korrosionsschutzbeschichtung nicht durch den Einsatz von Strom, sondern chemisch entsteht. Bei der Autophorese wird durch eine chemische Reaktion an einer gereinigten Metalloberfläche stromlos eine organische Schicht aus einer Polymeremulsion gebildet. Dieses Verfahren macht eine Rundumbeschichtung selbst auf sehr großen und komplexen Bauteilen möglich, die in allen Hohlräumen gleichmäßig ausgebildet wird. Für Kunden bedeutet das neue Verfahren somit einen exzellenten Korrosionsschutz, eine extrem hohe Haftung und einen gleichmäßigen Schichtaufbau. Michael Konhäusner, Österreich-Leiter „General Industry“ bei Henkel, zu dieser modernen Technik: “Nicht nur Kunden werden von dem neuartigen Verfahren profitieren, auch die Umwelt wird geschont. Es werden keine Lösungsmittel verwendet, und es findet eine kontinuierliche Wiederaufbereitung des Wassers statt.“
Henkel AG & Co. KGaA
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