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04.03.2016  Düsseldorf

Shaping Futures-Initiative von Schwarzkopf Professional

5 Jahre Zukunft gestalten

„Shaping Futures“ wird fünf Jahre alt: Ein Zeitraum, in dem die globale Wohltätigkeitsinitiative von Schwarzkopf Professional viel erreicht hat. Benachteiligte Jugendliche mit Fähigkeiten des Friseurhandwerks auszustatten, so dass sie sich eine unabhängige und erfolgreiche Zukunft aufbauen können – genau das macht die Initiative Shaping Futures weltweit möglich.

5 Jahre Shaping Futures

5 Jahre Shaping Futures: Mehr als 1.200 benachteiligte Jugendliche wurden seitdem gefördert.

In enger Zusammenarbeit mit SOS Kinderdörfern, Plan, UNESCO und weiteren lokalen gemeinnützigen Organisationen hat Schwarzkopf Professional das Schicksal von mehr als 1.200 benachteiligten Jugendlichen zum Besseren gewandt. Mehr als 250 Freiwillige haben über 60 Trainingsprogramme in 25 Ländern umgesetzt – unter anderem in Indien, Marokko, Peru, auf den Philippinen, Südafrika und Vietnam. Die Ergebnisse sprechen für sich: Mehr als die Hälfte der Schüler konnten in eine Festanstellung vermittelt werden. Dieser Erfolg zeigt, wie Bildung Leben verändern und dabei helfen kann, einem Kreislauf aus Armut und Not zu entkommen.

Hinter jeder einzelnen dieser Zahlen steckt eine persönliche Geschichte. „Wir sind stolz, Menschen in Not so viel Hoffnung und neue Möglichkeiten geben zu können“, sagt Stefan Sudhoff, der das weltweite Professional-Geschäft von Henkel Beauty Care verantwortet. „Nicht nur die jungen Teilnehmer profitieren von den positiven Erfahrungen, sondern auch die freiwilligen Trainer. Die Friseure und Schwarzkopf-Partner aus der ganzen Welt teilen ihre Erfahrung mit den Jugendlichen und inspirieren sie so für ihr Handwerk.“

„Fünf Jahre Shaping Futures veränderten die Leben aller Teilnehmer“, bestätigt Veronique Reuter, bei Schwarzkopf Professional verantwortlich für Corporate Social Responsibility. „Und das ist erst der Anfang.“ In ihrem fünften Jahr bringt Schwarzkopf Professional die Shaping Futures-Initiative auch nach Deutschland: In Kooperation mit Berufsschulen in Hamburg und Nürnberg wird jungen Flüchtlingen die Möglichkeit geboten, eine Friseurausbildung zu absolvieren. Ziel ist es, ein langfristiges und dauerhaftes Ausbildungsprogramm zu etablieren – für viele weitere, inspirierende Erfolgsgeschichten.