Menü
Suchen

06.05.2015  Düsseldorf

Mit weniger Ressourcen mehr erreichen

Ressourceneffizienz in der Produktion

Die Weltbevölkerung soll bis zum Jahr 2050 auf 9 Milliarden Menschen ansteigen. Gleichzeitig nehmen mit der weltweit wachsenden Wirtschaftsleistung Konsum und Ressourcenbedarf zu – eine große Herausforderung, da die natürlichen Ressourcen begrenzt sind. Unternehmen müssen daher effizienter und ressourcenschonend wirtschaften.

Diese Idee steht im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsstrategie von Henkel: mit weniger Ressourcen mehr erreichen. So arbeitet das Unternehmen an allen 169 Produktionsstandorten daran, bei gleichbleibend hoher Qualität und Sicherheit den Energie- und Wasserverbrauch sowie das Abfallaufkommen zu reduzieren. Im Nachhaltigkeitsbericht 2014 werden einige Beispiele für Beiträge zur Ressourceneffizienz gegeben.

Klicken Sie sich durch die Bildergalerie, um mehr über diese Produktionsstandorte zu erfahren.

436632
???gallery.open.slideshow??? Der Waschmittel-Produktionsstandort Lomazzo, Italien

Lomazzo, Italien:Der Waschmittel-Produktionsstandort hat begonnen, rückgewonnenes Wasser aus der Abwasserbehandlungsanlage für die Lösung von Additiven und die Reinigung von Zentrifugen zu verwenden. Dadurch konnte der Wasserverbrauch um mehr als 6.000 Kubikmeter jährlich gesenkt werden.

???gallery.open.slideshow??? Mitarbeiter in Seabrook, New Hampshire, USA

Seabrock, New Hampshire, USA: Mitarbeiter in Seabrook haben einen umfassenden Plan zur Abfallvermeidung entwickelt. Das Projekt begann 2014 mit einem Workshop zur Wertstromanalyse. Johnny Tong (rechts), Leiter Supply Chain & Operations Adhesive Technologies in Nordamerika, erklärt Harvard-Professor Dr. Ananth Raman die „Lean Production“-Philosophie.

???gallery.open.slideshow??? Kosmetik-Produktionsstandort in Maribor, Slowenien

Maribor, Slowenien: 2014 wurde am Kosmetik-Produktionsstandort in Maribor, Slowenien, ein neues System zum Prozesswasserrecycling für Reinigungszwecke installiert. Durch das Sammeln von Prozesswasser in Tanks und die Erwärmung über Wärmerückgewinnungsmaßnahmen sparen wir jedes Jahr bis zu 7.000 Kubikmeter Frischwasser und 200.000 Kilowattstunden Energie. Auf dem Foto: Technikerin Romana Florjančič und Projektmanager Srečko Habjanič.

???gallery.open.slideshow??? Syoss Produktion in Bogota

Bogotá, Kolumbien: Durch eine Optimierung der Handhabung von Colorationen zwischen den Produktionsschritten Mischung und Verpackung konnte das Kosmetikwerk das Abfallaufkommen um fast 2.000 Kilogramm pro Jahr reduzieren. Auf dem Foto (v.l.): Produktionsmechaniker Mario Gil und William Moreno.

???gallery.open.slideshow??? Henkel Waschmittelwerk in Ankara

Ankara, Türkei: Durch die Installation eines neuen Wärmerückgewinnungssystems konnte das Waschmittelwerk seinen Sprühtrocknungsprozess optimieren und den Energieverbrauch 2014 um 5 Prozent senken.