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01.12.2014  Oberhausen

Henkel beim Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Osterfeld

Auf das Spielfeld für den guten Zweck

Viele Schüler, Lehrer, Eltern und Nachbarn kamen heute zum Tag der offenen Tür der Gesamtschule Osterfeld (GSO) in Oberhausen. Mit dabei waren auch Mitarbeiter von Henkel. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf unterstützt die Schule durch eine Spende der Fritz Henkel Stiftung.

Ein Höhepunkt des Tages war das „Kin-Ball“-Turnier, bei dem sich auch Henkel-Mitarbeiter des Unternehmensbereichs Beauty Care unter die Schüler-Lehrerteams mischten. Als eine von wenigen Schulen bietet die GSO die noch weitgehend unbekannte Teamsportart Kin-Ball an – und wird dabei von Henkel durch Spenden unterstützt. Mit Hilfe der Fritz Henkel Stiftung konnten im Sommer notwendige Sportmaterialien erworben werden. „Die Schule und das Kin-Ball-Projekt liegen uns besonders am Herzen und wir freuen uns, dass wir durch unser Engagement einen kleinen Beitrag leisten können. Diese Sportart hat einen integrativen Charakter und ich bin sicher, dass die Schülerinnen und Schüler von unserer Unterstützung langfristig profitieren werden“, betont Thomas Geister, Corporate Vice President Global Market Research & Global Media und Schirmherr der Förderung. Am Tag der offenen Tür tauschte er mit seinen Kollegen den Anzug gegen ein Sportdress und überzeugte sich selbst von der Begeisterung der angehenden Kin-Ball-Experten.

Die Gesamtschule kann sich außerdem über eine weitere Förderung in Höhe von 2.000 Euro freuen. Diese soll für dringend notwendige Renovierungen genutzt werden.

Artur God, Projektkursleiter an der GSO, ist dankbar über das Engagement des Unternehmens: „Es ist für uns ein Glücksfall, dass sich Henkel für unsere Schule interessiert. Kin-Ball ist eine außergewöhnliche Sportart, die Teamgeist, Kreativität und Gesundheit der Schüler fördert. Wir sind froh, dass wir sie – auch dank der Spende der Fritz Henkel Stiftung – weiter anbieten und das Angebot sogar noch ausweiten können.“

Am Tag der offenen Tür konnten sich interessierte Schüler der Oberstufe zudem an einem Informationsstand über Ausbildungsberufe bei Henkel informieren.

Über die Fritz Henkel Stiftung

Gesellschaftliches Engagement hat bei Henkel seit je her einen hohen Stellenwert und ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Die 2011 gegründete Fritz Henkel Stiftung ist eng mit dem Unternehmen verbunden und unterstreicht das langfristige Bekenntnis von Henkel, sich über die Geschäftstätigkeit hinaus gesellschaftlich zu engagieren. Im Jahr 2013 haben Henkel und die Fritz Henkel Stiftung 2.422 Projekte mit Spenden in einer Gesamthöhe von rund 7,9 Millionen Euro gefördert.

Über Kin-Ball – ein kooperatives Mannschaftsspiel

Kin-Ball wurde 1986 von dem Sportlehrer Mario Demers in Québec (Kanada) erfunden und ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Kin-Ball ist ein kooperatives Mannschaftsspiel und wird von drei Mannschaften zu je vier Spielern gleichzeitig gespielt. Der Kin-Ball hat einen Durchmesser von 1,22 Meter und wiegt weniger als 1 Kilogramm. Durch seine besonderen Flugeigenschaften fordert er Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer der Spieler.

Die Henkel-Mitarbeiter hatten sichtlich Spaß beim Kin-Ball-Turnier mit den Schülern der Gesamtschule Osterfeld in Oberhausen.

Michael Möller, Global Digital Media Manager bei Henkel, beim Kin-Ball-Aufschlag mit seinem Schülerteam.

Laura Reimchen, Organisatorin des Events von Henkel-Seite, und das Global Market Research Team informierten am Tag der offenen Tür über Ausbildungsberufe bei Henkel.

Thomas Geister, Corporate Vice President Global Market Research & Global Media (vorne rechts), und sein Team haben beim Kin-Ball-Turnier alles gegeben.

Hanna Philipps Henkel Corporate Media Relations Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-3626 press@henkel.com Download Visitenkarte Zu meiner Sammlung hinzufügen