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02.10.2014  Düsseldorf

Thomsit K 145 DesignTack für PVC-Designbeläge beweist sich in acht Mietswohnungen

Mit der Rollfixierung von Thomsit gibt es kein Vertun

Weil der Eigentümer eines neuen Acht-Familienhauses den späteren Aufwand bei möglichen schnellen Renovierungszyklen gleich von Beginn an minimieren wollte, entschied er sich für einen PVC-Designbelag – arretiert mit der neuen Rollfixierung Thomsit K145 DesignTack.

Ursprünglich sollten die Flure, Schlaf- und Wohnzimmer aller acht Mietwohnungen einen Parkettboden erhalten. Doch der Auftraggeber zögerte. „Er hatte die Sorge, dass sich die Stellflächen der Möbel bei einem Auszug deutlich auf dem Boden abzeichnen würden“, erläuterte Martin Meyer, Malermeister und Geschäftsführer der Meyer Malerbetrieb GmbH in Lehrte-Ahlten.

Diese Farbunterschiede könnten es interessierten Nachfolgemietern schwer machen, sich für die Wohnung zu entscheiden, befürchtete er. Doch nicht nur das. Meyer: „Als wir ihn über die Kosten informierten, die mit einer Wiederaufbereitung des Holzbelags durch Schleifen mit anschließender Versiegelung verbunden sind, bat er um eine Alternativlösung.“

Martin Meyer präsentierte und der Eigentümer wählte spontan für einen PVC-Designbelag im Dekor Eiche gekälkt. Und um den Untergrund bei einem späteren Belagwechsel nicht allzu stark zu beschädigen, entschied sich Meyer für die Rollfixierung Thomsit K145 DesignTack.

Meyer: „Die Rollfixierung macht es uns leicht!“

„Uns als Malerbetrieb, der nicht ständig Bodenarbeiten ausübt, macht es die neue Rollfixierung leicht“, sagt Meyer. „Andere Systeme verlangen, dass man zunächst eine spezielle Grundierung hinzukauft. Das macht es unseren Mitarbeitern schwer, tatsächlich immer die richtigen Produkte einzusetzen.“

Meyer weiter: „Wenn ich morgens bei der Tagesbesprechung sage: Das ist die erste Grundierung und dies die Spachtelmasse. Nachdem du gespachtelt hast, nimmst Du dann diese andere Grundierung und rollst mit der Walze diese oder jene Fixierung oben auf. Dann kann ein Mitarbeiter später auf der Baustelle schon einmal überfordert sein. Bei dieser Rollfixierung von Thomsit kann man sich dagegen nicht vertun. Eine einzige Grundierung für alle Vorstricharbeiten vermeidet Verwechselungen und Anwendungsfehler. Außerdem genügt sogar eine einfache Nylon-Plüschrolle, um die Fixierung aufzutragen.“

Überzeugt hat das Meyer-Team ebenso die saubere Verarbeitbarkeit des neuen Produkts. Auch bei nicht einmal besonders vorsichtigem Aufrollen auf den Boden gibt es keine Spritzer an den Wänden oder auf der Arbeitskleidung. „Gerade wir als Maler achten vermutlich besonders penibel auf Wand und Wandbekleidung“, meint Meyer, „aber die Rollfixierung lässt sich tatsächlich sorgenfrei auftragen.“

Konsistenz wie steif geschlagene Sahne

Grund dafür ist die entwicklungsseitig vorgegebene Konsistenz des Produkts. Vergleichen lässt sich der Effekt vielleicht am ehesten mit dem geschlagener Sahne. Diesen Effekt hat Thomsit sich zunutze gemacht. An der Rolle hält die Fixierung trotz der Drehdynamik zusammen wie geschlagene Sahne und spritzt nicht. Dort allerdings, wo sie in Kontakt mit dem Boden kommt, lässt sie sich ebenso wie Sahne schnell zu einem dünnen Film ausrollen.

Auch der Rollauftrag im Stehen kommt Meyer entgegen. „Die Möglichkeit, das Produkt stehend verarbeiten zu können, ist rückenschonend und man spart wertvolle Arbeitszeit ein“, sagt der Unternehmer. Bislang hatten Meyer und seine Mannschaft auch Designbeläge mit Nassbettklebstoffen verlegt. „Üblicherweise zieht man den Klebstoff dann auf der Fläche von drei oder vier Plankenbreiten auf, verlegt die Paneele und trägt erneut Klebstoff auf. So bewegt man sich im Raum vor“, erläutert Meyer.

Korrekturen sind möglich

Thomsit K 145 DesignTack bietet allerdings mit bis zu zwei Stunden eine deutlich längere offene Zeit. Zudem lässt die Rollfixierung Korrekturen zu. Meyer: „Daher haben wir sie in den 15 bis 18 Quadratmeter großen Räumen komplett aufgetragen und anschließend die Belag-Elemente in einem Zug verlegt. Das war deutlich rationeller.“

Mindestens ebenso nützlich ist die Eigenschaft der Fixierung, dass sich einzelne Paneele trotz guter Arretierung im Gesamtverband einzeln wieder aufnehmen lassen – ohne den aufgetragenen Film oder gar den Untergrund zu beschädigen. „Ich probiere stets alles aus, ehe ich ein neues Produkt auf der Baustelle einsetze“, sagt Meyer. „Mit der neuen Rollfixierung von Thomsit funktioniert dieses Prinzip aber bestens. In der Praxis ist das hilfreich, weil immer mal eine Paneele beschädigt werden kann, einen Kratzer abbekommt oder sich ein Rotweinfleck nicht mehr entfernen lässt. In solchen Fällen tauscht man einfach die jeweilige Planke aus.“

Systemaufbau

Insgesamt 570 Quadratmeter PVC-Designbelag hat die Malerfirma in den acht Mietwohnungen mit Thomsit K 145 DesignTack verlegt. Im ersten Arbeitsgang war der Zementestrich geschliffen, gesaugt und mit Thomsit R 766 Multi-Vorstrich grundiert worden. Die Übergänge zu Bad, Küche und Hauswirtschaftsraum spachtelte das Team mit Thomsit RS 88 Renovier-Ausgleich an. Nach der Grundierung des Untergrundes mit Thomsit R 766 wurde die Fläche mit dem ultra-glatten Thomsit XXL Premium-Ausgleich nivelliert, dann nochmals zur guten Anbindung der Fixierung mit Thomsit R 766 grundiert. Auf dem so vorbereiteten Untergrund verlegte das Team den ausgewählten Designbelag mit der Rollfixierung Thomsit K 145 DesignTack.

Rollfixierung für Designbeläge: Thomsit K 145 DesignTack.

Die Rollfixierung spritzt nicht beim Auftrag – weder an die Wand noch auf die Arbeitskleidung.

Eine einfache Nylon-Plüschrolle reicht zum Auftrag der Rollfixierung aus.

Rückenentlastend: Im Stehen kann die Rollfixierung aufgetragen werden.

Während des Ablüfteprozesses wechselt Thomsit K 145 von magentafarben zu transparent. Der Blick auf diese beiden Räume macht das Phänomen sichtbar: Der linke Raum ist bereits abgelüftet und belegreif, im rechten ist der Boden frisch fixiert.

Trotz starker Soforthaftung erlaubt Thomsit K 145 DesignTack Positionskorrekturen.

Beschädigte Paneele lassen sich trotz fester Fixierung im Verbund einzeln austauschen.

Lisa Kretzberg Henkel Adhesive Technologies Media Relations Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-5672 press@henkel.com Download Visitenkarte Zu meiner Sammlung hinzufügen
Holger Elfes Henkel Adhesive Technologies Media Relations Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-9933 press@henkel.com Download Visitenkarte Zu meiner Sammlung hinzufügen