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23.09.2014  Düsseldorf

Nachhaltigkeit als fester Bestandteil des Innovationsprozesses

Henkel fördert nachhaltige Innovationen

Innovative Produkte und Lösungen sind wesentliche Bausteine für eine Gesellschaft, die Wirtschaftswachstum ohne wachsenden Ressourcenverbrauch anstrebt.

Mit systematischen Tools und Prozessen entwickelt Henkel kontinuierlich innovative Produkte und Lösungen, die den Kunden und Verbrauchern mehr Wert und bessere Leistung bei zugleich reduziertem ökologischem Fußabdruck bieten. Es geht Henkel nicht darum, einzelne „nachhaltige Produkte“ mit positiven Umwelteffekten zu entwickeln. Ziel des Unternehmens ist es vielmehr, alle Produkte der Unternehmensbereiche Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies unter Berücksichtigung sämtlicher Aspekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern.

„Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor“, sagt Vorstandsvorsitzender Kasper Rorsted. „Indem wir bereits im Innovationsprozess intensiv auf Nachhaltigkeit setzen, können wir für unsere Kunden leistungsstarke, effiziente Produkte entwickeln.“

Tools für die systematische Integration von Nachhaltigkeit

2008 hat Henkel die Fokusfelder seiner Nachhaltigkeitsstrategie im Innovationsprozess verankert. Bei der Entwicklung von Produkten und Prozessen muss der Forschungsbereich jeweils deren Vorteile in Bezug auf Leistung, sozialen Fortschritt, Gesundheit und Sicherheit, Energie und Klima, Wasser und Abwasser sowie Materialverbrauch und Abfall darlegen.

Henkel hat ein Evaluierungssystem – den Henkel-Sustainability#Master® – entwickelt, um entlang der Wertschöpfungskette sowie in den strategischen Fokusfeldern Hotspots zu identifizieren, an denen sich Innovationen am stärksten auswirken. Um sicherzustellen, dass Innovationen das allgemeine Nachhaltigkeitsprofil der Produkte und Prozesse verbessern, muss Henkel deren gesamten Lebenszyklus berücksichtigen. Henkel-Experten benutzen den Henkel-Sustainability#Master® nicht nur zur Bewertung potenzieller Innovationen, sondern auch im Dialog mit Einzelhandelspartnern, NGOs und anderen Stakeholdern.

Beispiele für neue Produkte und Prozesse

Leistungsstarke Enzyme in Pril: Henkel hat zusammen mit Novozymes leistungsstarke Enzyme entwickelt, durch die sich mit dem Handgeschirrspülmittel Pril Reis-, Nudel- und sonstige Stärkereste schnell und effektiv entfernen lassen. Dank dieser Enzyme und umfangreicher Maßnahmen zur Optimierung der Produktrezeptur reduziert Henkel den Einsatz von Tensiden und senkt seine CO2-Emissionen jährlich um mehr als 10.000 Tonnen. Dies entspricht umgerechnet der jährlichen CO2-Aufnahme einer bewaldeten Fläche, die drei Mal so groß ist wie der Central Park in New York.

Deospray-Dosen aus recyceltem Aluminium für Fa: Der Geschäftsbereich Beauty Care von Henkel führt gemeinsam mit dem Unternehmen Ball Corporation ein Pilotprojekt durch, in dem Spraydosen (zum Beispiel für die Deospray-Marke Fa) zu 25 Prozent aus recyceltem Aluminium hergestellt werden. Bei der Verwendung von recyceltem Aluminium wird weniger Energie verbraucht als bei der Herstellung von Primäraluminium. Dank dieser neuen Verpackungsinnovation könnte Henkel seinen ökologischen Fußabdruck jährlich um rund 10.000 Tonnen CO2verringern.

Lösungen für Leichtbau-Fahrzeuge: Die Automobilindustrie braucht Lösungen, mit denen das Fahrzeuggewicht reduziert, der Kraftstoffverbrauch gesenkt und strenge CO2-Emissionsauflagen eingehalten werden können. Mit dem einzigartigen Portfolio an Loctite-Klebstoffen, Teroson-Dichtstoffen und Bonderite-Funktionsbeschichtungen ermöglicht Henkel den Unternehmen, Leichtbauteile aus modernen Materialien zu konzipieren und zu bauen. So können leisere, leichtere und langlebigere Fahrzeuge gebaut werden, die sich zugleich durch Komfort, Stabilität und Sicherheit auszeichnen. Teroson-Akustiklösungen von Henkel erlauben Herstellern Gewichtsreduzierungen um 25 Prozent gegenüber dem Einsatz herkömmlicher Bitumenschmelzmatten.

Dank selbstaktiver Enzyme und einer Reihe von Optimierungsschritten bei der Pril-Produktformulierung reduziert Henkel Tensidverbrauch und CO2-Emissionen.

Henkel entwickelt seit drei Jahrzehnten selbstaktive Enzyme, die nicht nur Fett, sondern jetzt auch angetrocknete Stärkereste im Handumdrehen entfernen.

Henkel führt ein Pilotprojekt zur Nutzung von 25 Prozent recyceltem Aluminium in Spraydosen durch. Dafür wird signifikant weniger Energie als für die Nutzung von primärem Aluminium verbraucht.

Mit einem einzigartigen Portfolio an Lösungen eröffnet Henkel Möglichkeiten, Leichtbauteile aus modernen Materialien zu konzipieren und zu bauen.

Lösungen von Henkel ermöglichen leisere, leichtere und langlebigere Fahrzeuge, und dabei Komfort, Festigkeit und Sicherheit.

Julie Cruz Henkel Corporate Media Relations Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-8551 press@henkel.com Download Visitenkarte Zu meiner Sammlung hinzufügen
Wulf Klüppelholz Henkel Head of Media Relations Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-1875 press@henkel.com Download Visitenkarte Zu meiner Sammlung hinzufügen