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17.10.2013  Düsseldorf

Fußboden-Fachfirma Husnik Parkett verlegt 400 Quadratmeter Edelparkett von Listone Giordano mit Flex-Tec-Parkettklebstoff

Sportwagen stehen auf Thomsit

Parkett in der Garage ist nicht nur etwas für Ästheten. Es verlangt angesichts der einwirkenden Kräfte auch nach einem starken Unterbau. Die Hannoveraner Fachfirma Husnik Parkett hat einen solchen Systemaufbau in der Garage einer exklusiven Villa mit Thomsit-Werkstoffen von Henkel realisiert.

Es fällt schwer in dieser Garage nicht in Superlative zu verfallen. Eleganz soweit das Auge reicht. Dabei sind die rund 300 Quadratmeter verlegten edlen Drüsenau-Dielen nur die Unterlage, um die wahren Helden in Szene zu setzen: drei Porsche, einen Ferrari oder einen Bentley – insgesamt neun Oldtimer stehen sauber aufgereiht in ihren Parkboxen und einige Motorräder komplettieren die Optik.

In dieser großzügig geschnittenen Halle hat sich ein Motorsportliebhaber seinen Traum erfüllt. Die Garage ist vollklimatisiert und die Feuchtigkeitsregulierung der Be- und Entfeuchtung über Wärmetauscher vollautomatisch gesteuert. Abgase werden über eine Lüftungsanlage abgesaugt. Der Luftkreislauf ist abgekoppelt vom Rest des Hauses, dessen Untergeschoss mit Weinbar, Speise- und Besprechungsraum sowie einer großzügigen Entertainmentzone nur durch eine gläserne Wand abgetrennt ist. Egal auf welcher Seite man gerade auch steht, die andere ist stets eine prächtige Hintergrundkulisse.

Sicherheitsvorkehrungen gegen Feuchtigkeit

Damit das so bleibt, wurden in der Bauphase Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Beispiel Feuchtigkeit: Obwohl die edlen Luxuslimousinen und Sportwagen ausschließlich bei schönem Wetter die Garage verlassen, ist nicht auszuschließen, dass eine Fahrt in überraschendem Regen endet. Daher ist die Garage mit einer Hebebühne ausgestattet. Auf ihr können Spritz- und Regenwasser der Fahrzeuge im Ausnahmefall in einer oberirdischen Doppelgarage zunächst abperlen und trocknen, ehe die Sportwagen über einen so genannten Scherentisch wie in einem Fahrstuhl ins Untergeschoss befördert werden. Dort fahren sie durch einen gefliesten Tunnel, wo die Räder letzte Schmutzpartikel verlieren, ehe sie in die deutlich sensiblere Ausstellungs- und Parkzone mit Parkett gelangen.

Auch der Boden ist perfekt auf die Anforderungen der teils tonnenschweren Fahrzeuge ausgerichtet. Die unterste Lage bildet ein robuster Industrieestrich, der sowohl das Gewicht als auch nach unten weitergeleitete Scherbewegungen durch das Drehen der Räder toleriert. Ohne zwischenliegende Dämmung liegt der Estrich direkt auf der gegen potenziell nachstoßende Feuchtigkeit aus der Betondecke eingesetzten Bitumenabsperrbahn auf.

Epoxidharz-Grundierung Thomsit R 755 garantiert feste Haftung

Zur optimalen Vorbereitung wurde die enorm harte Estrichoberfläche zunächst kugelgestrahlt. Den eigentlichen Haftverbund erhielt der Industrieestrich allerdings durch die Epoxid-Grundierung Thomsit R 755. Vollflächig wurde das Produkt aufgetragen und mit Quarzsand abgestreut – eine sichere Basis für den anschließend aufgetragenen ultraglatten Thomsit XXL Premium-Ausgleich.

„Wir mussten die Festigkeit, die der Unterboden bietet, auch ins Oberbodensystem aufnehmen“, sagt Sascha Husnik, neben Bruder Oliver und Vater Jürgen einer von drei Geschäftsführern der ausführenden Fachfirma Husnik Parkett. „Den Systemaufbau haben wir mit dem Architekturbüro und der Thomsit Anwendungstechnik abgestimmt. In punkto Ausgleich haben wir uns für die Premium-Spachtelmasse im Ultraglatt-Portfolio von Thomsit entschieden.“

Thomsit XXL Premium-Ausgleich schafft ebenen Verlege-Untergrund

Abgesehen von ihrer robusten Natur bietet die fast spiegelglatte Oberfläche des Thomsit XXL Premium-Ausgleichs für die Parkettverlegung zugleich weitere Vorteile. Einerseits sorgte sie für den ideal ebenen Untergrund der auf ihr zu verlegenden Massivholzdiele. Zudem „schluckt“ die glatte, offenporige Oberfläche weniger Klebstoff beim Verlegen des Parketts. Bis zu 15 Prozent Klebstoff können auf ihr eingespart werden.

Die sägerauhen Eiche-Massivholzdielen klebte das Husnik-Team mit dem lösemittelfreien und der strengsten Emissionsklasse (EC 1PLUS nach GEV EMICODE) ausgezeichneten Polyurethanklebstoff Thomsit P 625. Unterstützend beschwerten die Profis die bis zu 3,5 Meter langen, 14 Zentimeter breiten und 16 Millimeter starken Massivdielen durch das Aufstellen von Säcken mit Spachtelmasse. So wurde sichergestellt, dass selbst leicht verformte Parkettelemente die volle Benetzung mit dem Klebstoff und damit die bestmögliche Anhaftung zum Untergrund erhielten.

Ausgewählt hatte der Bauherr die geräucherte Eichendiele auch, weil auf ihr angesichts der dunkleren rauen Oberfläche Reifenspuren kaum sichtbar sind. Das ist auch Wochen nach dem Bezug deutlich zu sehen. Über die Gesamtfläche zeichnen sich keinerlei Fahrspuren auf der naturgewachsten Oberfläche ab und auch in der Nahsicht sind keinerlei Belastungen erkennbar.

Thomsit Flextec-Klebstoff baut Spannungen ab

Die optische Eleganz von blitzendem Chrom und edlem Parkettboden setzt sich in der Innenarchitektur des Wohnhauses fort. Insgesamt etwa 400 Quadratmeter Eiche Zürich aus dem Programm des italienischen Parkettherstellers Listone Giordano hat die Firma Husnik auf drei Etagen verlegt. Die dunkle Diele ist thermobehandelt und dank ihrer naturgeölten Oberfläche pflegeleicht. Verlegt wurde sie auf einem mit Thomsit XXL Premium-Ausgleich gespachtelten, klassischen Zementestrichuntergrund mit dem elastischen Parkettklebstoff Thomsit P 685 Elast Universal.

Seit seiner Einführung vor rund acht Jahren setzt Husnik auf den Parkettklebstoff aus der Thomsit Flextec-Linie von Henkel. „Dank seiner elastischen Eigenschaften baut er die Spannung im Fußbodensystem ab“, erläutert Husnik. „Außerdem minimiert er den Trittschall um bis zu 13 dB. Auch dieser Effekt war in diesem exklusiven Objekt höchst willkommen.“

Edler Untergrund für edle Karossen – sind alle Boxen besetzt, haben insgesamt neun Sportwagen in der Garage ihren Platz.

Rund 300 Quadratmeter Parkett sind in der Garage mit Thomsit P 625 verlegt.

Eine Glastür bildet den Übergang von der Garage zur Villa.

Um Punktbelastungen zu vermeiden, stehen die Motorradständer auf kleinen Dielenstücken.

Auch in der Nahsicht sind keine Fahrspuren auf der naturgewachsten Parkett-Oberfläche zu erkennen.

Die Nutzung des Parkettbodens in der Garage erforderte einen starken Systemaufbau.

Rund 400 Quadratmeter Eiche-Parkett wurden im Haus verlegt – unter anderem in der Weinbar.

Durch eine große Glasfront gibt der Tresen an der Weinbar den Blick auf Sportwagen frei.

Um den harmonischen Gesamteindruck nicht zu beeinträchtigen, wurden dieselben Dielen auf beiden Seiten der Dehnungsfugen fortlaufend weitergeführt.

Im Klebstoffbett wird die zuletzt eingelegte Diele angeschlagen.

Um den Klebeprozess zu unterstützen, wurden die Massivdielen mit aufgestellten Spachtelmasse-Säcken beschwert.

Lisa Kretzberg Henkel Adhesive Technologies Media Relations Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-5672 press@henkel.com Download Visitenkarte Zu meiner Sammlung hinzufügen
Holger Elfes Henkel Adhesive Technologies Media Relations Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-9933 press@henkel.com Download Visitenkarte Zu meiner Sammlung hinzufügen