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06.08.2013  Düsseldorf

Henkel Laundry & Home Care im Austausch mit internationalen Top-Wissenschaftlern

Forschungspartnerschaften für mehr Nachhaltigkeit

Wie lässt sich beim Waschen noch mehr Energie sparen? Welche Wirkstoffe in Reinigungsmitteln ermöglichen eine noch geringere Dosierung? Und wie können konzentriertere Formulierungen den Wasserverbrauch verringern? Diese und ähnliche Fragestellungen rund um nachhaltigeres Waschen und Reinigen erforscht Henkel gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Insbesondere in der Grundlagenforschung sind Kooperationen mit Hochschulen ein wichtiger Teil des Innovationsmanagements von Henkel.

Um eine interdisziplinäre Diskussion zu aktuellen Forschungsthemen zu fördern, hat der Henkel-Unternehmensbereich Laundry & Home Care im Jahr 2009 das Technology Advisory Board ins Leben gerufen. Das Gremium besteht aus acht internationalen Professoren aus verschiedenen für Henkel relevanten Fachgebieten – zum Beispiel Katalyse, Mikrobiologie und Tensidchemie. Henkel diskutiert mit den Experten den aktuellen Stand der Forschung und neue Ansätze ebenso wie sich verändernde Konsumentenbedürfnisse und zukünftige Anforderungen an Wasch- und Reinigungsmittel. In diesem Jahr standen unter anderem die Themen Ressourceneffizienz, Kompaktierung und Hygiene im Mittelpunkt der Diskussion. Darüber hinaus berät das Technology Advisory Board bei der Auswahl der Nachwuchswissenschaftler, die Henkel mit dem jährlich verliehenen Laundry & Home Care Research Award auszeichnet.

Der intensive Dialog mit den führenden Professoren des Gremiums ist eines von vielen Beispielen dafür, dass Henkel ein weltweites Netzwerk externer Partner pflegt. „Open Innovation“, also die Einbindung von Universitäten, Forschungsinstituten, Lieferanten und Kunden, ist ein wichtiger Teil der Forschungs- und Entwicklungsstrategie von Henkel. Allein der Unternehmensbereich Laundry & Home Care kooperiert derzeit mit mehr als 30 Hochschulen und Forschungseinrichtungen, darunter renommierte Institute wie die Max-Planck-Gesellschaft (MPI Mülheim), die Fraunhofer Gesellschaft (IAP Potsdam) und die Columbia University (New York). Mit ausgewählten Partnern finden darüber hinaus regelmäßig Workshops zu spezifischen Themen statt.

Auch die Zusammenarbeit mit Lieferanten hinsichtlich neuer Inhaltsstoffe und Technologien für Wasch- und Reinigungsmittel ist für Henkel von großer Bedeutung. Eine Vielzahl von gemeinsamen Kooperationsprojekten wird regelmäßig durch Innovationsworkshops ergänzt. Kooperationen mit Trendscouts, selbstständigen Forschern und Start-up-Unternehmen tragen ebenfalls zur Innovationskraft von Henkel bei.

Langfristig soll die gemeinsame Forschung dazu beitragen, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen. Diese Idee steht im Kern der Henkel Nachhaltigkeitsstrategie: Mehr Wert zu schaffen für die Kunden und Verbraucher, die Gesellschaft sowie das Unternehmen – bei einem gleichzeitig reduzierten ökologischen Fußabdruck. Die Voraussetzung dafür sind innovative Produkte und Technologien, die ihre Leistungsstärke mit der Verantwortung für Mensch und Umwelt verbinden. Schon heute erwirtschaftet Henkel im Konsumgüterbereich über 40 Prozent seines Umsatzes mit innovativen Produkten, die weniger als drei Jahre im Markt sind.