Perwoll

Perwoll bietet mit all seinen Varianten ein weit gefächertes Angebot, das jede Art von Kleidungsstück optimal pflegt und schützt. Damit ist Perwoll längst nicht nur Marktführer und Spezialist für Wolle & Feines, sondern überzeugt auch als verlässlicher Partner für alle Stoffe, die besonderer Pflege bedürfen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Marken-Homepage unter www.perwoll.de


Eingeführt im Jahre 1949, gilt die Marke Perwoll seit jeher als Spezialist, wenn es um das Waschen und die Pflege feiner Textilien geht.


1949-1959   Vielschichtige Anwendungsgebiete  
Das neue Waschmittel wird im 100-g-Paket zu einem Preis von 75 Pfennigen angeboten.

In den Mangeljahren nach dem Krieg standen besondere Qualitäten im Vordergrund: Kleidungsstücke mussten lange halten, und so freute sich der Verbraucher darüber, dass Perwoll besonders schonend reinigte. Aber auch der breit gefächerte Anwendungsbereich, der verschiedene Wasch- und Reinigungsprobleme abdeckte, machte Perwoll schnell zu einem wichtigen Waschmittel: Neben dem eigentlichen Waschen eignete es sich auch für die Pflege von lackierten Flächen, Möbeln, Türen und Fenstern, aber auch zum Geschirrspülen und für die Pflege von Kristallwaren. Selbst zum Baden von Hunden wurde das schaumkräftige Perwoll empfohlen.


1960-1969  „Per Woll“ – Mehr als nur „Für Wolle“
Der erste große Produktrelaunch brachte nicht nur eine überarbeitete Rezeptur mit sich, bei der auf chemische Bleichzusätze und optische Aufheller verzichtet wurde. Der Anwendungsbereich wurde weiter definiert, so dass Perwoll seither als Spezialist für alles Feine wie Wolle, Seide, Nylon, Perlon oder farbige Gewebe aus Leinen, Baumwolle oder Popeline gilt. Anfang der 60er hieß es dann: „Wenn Wolle wollig bleiben soll – einfach waschen in Perwoll.“ Wenig später wurde Perwoll erstmals in einer Anzeigenkampagne eindeutig als Spezialist für Wolle positioniert. Das bedeutete den Durchbruch für Perwoll als Spezialwaschmittel.


1970-1989  Neues Design – Neue Variante
Die 70er Jahre brachten ein neues Verpackungsdesign in Form von zartrosafarbenen Wollbällen, die bis heute das Erscheinungsbild der Marke Perwoll prägen.
In den 70er Jahren prägte Perwoll den Begriff „Schmusewolle“ - dass dieser keine leere Versprechung blieb, dafür sorgte der neu integrierte „Wollweichpfleger“, der den Einsatz zusätzlicher Weichspüler überflüssig machte. Perwoll war damit auch das erste Wollwaschmittel, das für die Maschinenwäsche geeignet war.

„Schmusewolle – das macht Perwoll aus Wolle“: Der Werbesong aus den 70ern, gesungen von Vicky Leandros, ist auch heute noch gegenwärtig – genauso wie das Angora-Kaninchen, welches bald die Anzeigen prägte.

Zusätzlich zum Perwoll Pulver wurde 1977 Perwoll flüssig eingeführt und somit frühzeitig der anhaltende Trend zu Flüssigprodukten aufgegriffen.


1990-heute Spezialist für alles Feine
Seit Mitte der 90er Jahre gibt es Perwoll mit Pflegebalsam. Es sorgt dafür, dass auch nach häufiger Maschinenwäsche die Textilien ihr ursprüngliches Aussehen behalten und lange so schön wie neu bleiben. Der Pflegebalsam stärkt die Fasern von innen und hält sie so sanft und geschmeidig. So wird auch empfindliche Wolle vor dem Verfilzen geschützt und bleibt kuschelig weich und schön.

Inzwischen bietet Perwoll mit den Flüssig-Varianten „Pflege für Feines“, „Brillante Farben“, „Intensives Schwarz“ und „Sport- & Funktionstextilien“ ein weit gefächertes Angebot, das jeden Wäschetyp optimal pflegt und schützt. Für besondere Dufterlebnisse gibt es außerdem Perwoll „Pflege für Feines“ auch in der Variante Mandelblüte und Vanille.

Im April 2012 hat Perwoll sein Produktportfolio durch Perwoll Strahlendes Weiß erweitert, welches das Weiß der Kleidung Wäsche für Wäsche erneuert und zudem vor Vergilben und Vergrauen schützt. Damit ist Perwoll längst nicht mehr nur Marktführer und Spezialist für Wolle und Feines, sondern baut seine Stellung als verlässlicher Partner für alle Textilien, die einer besonderen Pflege bedürfen weiter aus.


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