Nach dem Trocknen auf der Wäscheleine im Keller oder auf dem Dachboden fühlen sich insbesondere Handtücher häufig hart und rauh an. Wie kann man diese künftig verhindern?

Man bezeichnet dies als "Trockenstarre". Während des Waschvorganges geraten die Faser- oder Schlingenflore an der Textiloberfläche aufgrund der Waschmechanik in einen extremen "Unordnungszustand". Beim anschließenden Trocknen auf der Leine in geschlossenen Räumen ohne weitere Luftbewegung wird dieser Faserzustand fixiert.
Ergebnis: Ein harter, rauher Wäschegriff entsteht.
Durch Zugabe einer Verschlußkappe Weichspüler, z. B. Vernel, in das letzte Spülbad, lässt sich dieser Effekt vermindern.
Die Textilien bekommen einen weicheren Wäschegriff. Werden die Handtücher anschließend noch in einem Wäschtrockner getrocknet, erhalten sie einen besonders flauschigen Griff.


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