16.04.2012, Düsseldorf

 

Hauptversammlung 2012

 

 
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Henkel bekräftigt Ziele für 2012

Bei der Henkel-Hauptversammlung erläuterte der Vorstandsvorsitzende Kasper Rorsted heute die Erfolgsfaktoren für die Entwicklung des Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr: „Wir haben das bislang beste Ergebnis unserer Unternehmensgeschichte erzielt und alle für 2011 angekündigten Finanzziele erreicht oder sogar übertroffen. Die klare Ausrichtung auf unsere Vision, unsere Werte und unsere strategischen Prioritäten sowie die globale Aufstellung unseres Unternehmens haben maßgeblich dazu beigetragen.“

An diesem Erfolg sollen auch die Henkel-Aktionäre teilhaben. „Wir schlagen der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von 72 Cent auf 80 Cent je Vorzugsaktie und von 70 Cent auf 78 Cent je Stammaktie vor“, kündigte Rorsted an. „Seit 2008 ist unsere Dividende damit um mehr als 50 Prozent gestiegen.“

Die Vorsitzende des Gesellschafterausschusses und des Aufsichtsrats, Dr. Simone Bagel-Trah, dankte dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrücklich für die erzielten Ergebnisse und ihr großes Engagement im abgelaufenen Geschäftsjahr.

„Gut in das Jahr 2012 gestartet“

Zuversichtlich zeigte sich der Henkel-Vorstandsvorsitzende mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr: „Wir sind gut in das Jahr gestartet.“ Zu weiteren Einzelheiten verwies er auf die Vorlage des Quartalsberichts am 9. Mai.

Für das Gesamtjahr 2012 bekräftigte Rorsted die bereits auf der Bilanzpressekonferenz genannten Zielsetzungen: „Für 2012 rechnen wir mit einem organischen Wachstum von 3 bis 5 Prozent und gehen davon aus, dass wir die bereinigte Umsatzrendite auf 14 Prozent und das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie um mindestens 10 Prozent steigern werden.“

Mit Blick auf das aktuelle wirtschaftliche Umfeld betonte Rorsted die Notwendigkeit, das Unternehmen weiterhin an wechselnde Rahmenbedingungen anzupassen: „Wir müssen Volatilität, das heißt Schwankungen und Unsicherheiten, als Normalzustand betrachten. Und wir müssen unsere Strukturen und Prozesse so gestalten, dass wir schneller und flexibler reagieren können als unsere Wettbewerber.“ Als weitere Erfolgsfaktoren für die Zukunft nannte Rorsted die Stärkung der Top-Marken, Innovationen und den Ausbau der Geschäfte in den Wachstumsregionen.

Rorsted betonte zudem die zentrale Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für das Unternehmen: „ Wir wollen unsere führende Position weiter ausbauen.“ Den Kerngedanken der neuen langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie von Henkel skizzierte Rorsted zusammenfassend: „Wir wollen mit weniger Ressourcen mehr erreichen.“ Daher habe sich das Unternehmen nun das ehrgeizige Ziel gesetzt, seine Effizienz bis zum Jahr 2030 zu verdreifachen. „Dafür müssen wir entweder bei gleichbleibendem Ressourcenverbrauch die Wertschöpfung verdreifachen oder wir müssen unseren Verbrauch bei gleicher Wertschöpfung auf ein Drittel reduzieren“, so Rorsted.

 

Diese Information enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Einschätzungen der Unternehmensleitung der Henkel AG & Co. KGaA beruhen. Mit der Verwendung von Worten wie erwarten, beabsichtigen, planen, vorhersehen, davon ausgehen, glauben, schätzen und ähnlichen Formulierungen werden zukunftsgerichtete Aussagen gekennzeichnet. Diese Aussagen sind nicht als Garantien dafür zu verstehen, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Die zukünftige Entwicklung sowie die von der Henkel AG & Co. KGaA und ihren Verbundenen Unternehmen tatsächlich erreichten Ergebnisse sind abhängig von einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten und können daher wesentlich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Verschiedene dieser Faktoren liegen außerhalb des Einflussbereichs von Henkel und können nicht präzise vorausgeschätzt werden, wie z.B. das künftige wirtschaftliche Umfeld sowie das Verhalten von Wettbewerbern und anderen Marktteilnehmern. Eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen ist weder geplant noch übernimmt Henkel hierzu eine gesonderte Verpflichtung.



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