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17.03.2017  Düsseldorf

Soziales Netzwerk Yammer bei Henkel

Eine digitale Plattform, die verbindet

Digitalisierung – das bedeutet bei Henkel nicht nur E-Commerce oder Industrie 4.0: Auch die Kommunikation innerhalb des Unternehmens entwickelt sich weiter. Ein Beispiel dafür ist das interne soziale Netzwerk Yammer. Inzwischen tauschen sich mehr als 25.000 Henkel-Mitarbeiter weltweit auf der digitalen Kommunikationsplattform aus.

Mehr als 25.000 Henkel-Mitarbeiter im internen sozialen Netzwerk Yammer angemeldet

Digitaler Austausch: Mittlerweile sind mehr als 25.000 Henkel-Mitarbeiter im internen sozialen Netzwerk Yammer angemeldet.

Ein Henkel-Mitarbeiter aus Düsseldorf tippt etwas auf der Tastatur seines Arbeitscomputers ein: ein Update in der offenen Online-Gruppe „Digital Insights“. Er möchte seine Ideen zu einem geplanten Projekt mit Mitgliedern der Community teilen. Rasch reihen sich Reaktionen unter seinen Beitrag: Ein Brüsseler Mitarbeiter stellt eine Frage, eine Kollegin aus Kairo antwortet, aus Shanghai schildert ein Kollege eine ähnliche Erfahrung. Mitglieder aus São Paulo, Connecticut und Dubai regen Ideen zur Umsetzung an, posten Best-Practice-Beispiele. Ein Brainstorming mit Input aus aller Welt entsteht – und damit ein vielfältiger Think Tank, von dem nicht nur der Düsseldorfer für sein aktuelles Vorhaben profitiert. Auf die zusammengetragenen Impulse können alle Henkel-Mitarbeiter sämtlicher Standorte zugreifen. Und der Tank wächst – in allen Bereichen.

Offener Austausch ohne Barrieren

Die Gemeinschaft „Digital Insights“ ist eine von weit mehr als 1.000 offenen und geschlossenen Gruppen innerhalb des internen Business-Netzwerks Yammer, das Henkel vor knapp eineinhalb Jahren weltweit im Unternehmen eingeführt hat. Die digitale Kollaborationsplattform, ähnlich intuitiv wie das soziale Netzwerk Facebook, fördert den Austausch unter den Mitarbeitern – global, interdisziplinär, über hierarchische und funktionale Grenzen hinweg. Zu allen denkbaren arbeitsbezogenen Anlässen können Yammer-Nutzer in dem gesamten Netzwerk oder eigens gegründeten Gruppen unter anderem Bild- und Textbeiträge teilen, Umfragen erstellen und Posts kommentieren. Das schafft die Möglichkeit, virtuell an Aktivitäten und Entwicklungen aus der Henkel-Welt teilzuhaben und so näher zusammenzurücken. Die Resonanz ist positiv: Mittlerweile sind mehr als 25.000 Henkel-Mitarbeiter auf der Plattform angemeldet – und es werden täglich mehr.

Effizient, dynamisch und inspirierend

Gerade die starke internationale Ausrichtung von Henkel – mehr als 80 Prozent der Mitarbeiter sitzen im Ausland – verlangt vernetzte und flexible Kommunikationsstrukturen. Unmittelbar, einfach und zielgerichtet an einem virtuellen Ort zu interagieren, optimiere die effiziente Zusammenarbeit in jeglicher Hinsicht, erklärt Bettina Fischer, bei Henkel verantwortlich für den Bereich Digital Communications. „Jeder kann Informationen teilen, ergänzen, darauf zugreifen, sich in unterschiedlichen Zusammenhängen mit Kollegen und Experten dazu austauschen, gemeinsam Konzepte erarbeiten und weiterentwickeln.“ Über Yammer kämen Kollegen mit ähnlichen Schwerpunkten aus aller Welt in Kontakt, etwa die Innovationsmanager aus den drei Unternehmensbereichen von Henkel. Darüber hinaus wirke der dynamische Austausch für viele inspirierend und motivierend, sagt Fischer. „Das stärkt das Wir-Gefühl bei und die Identifikation mit Henkel.“

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