Nothilfe bei Katastrophen

Wir leisten bei Katastrophen weltweit unbürokratisch und schnell Soforthilfe über die Fritz Henkel Stiftung: Zum Beispiel unterstützten wir 2011 nach der Katastrophe in Japan umgehend unsere Mitarbeiter und Notleidende in der Region durch Sach- und Geldspenden. Ebenso haben wir unseren Mitarbeitern und Notleidenden des verheerenden Hochwassers in Thailand finanzielle Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Dabei ist uns wichtig, dass alle Spenden zu 100 Prozent an die Betroffenen weitergeleitet werden.


Weltweite Henkel-Hilfe für Japan

Hilfe bei der Flutkatastrophe

Mit großer Anteilnahme verfolgt Henkel die Ereignisse in Japan nach dem schweren Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami. Schnell und unbürokratisch hat das Unternehmen finanzielle Soforthilfe zur Verfügung gestellt und Spendenaktionen initiiert. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt haben in den vergangenen Tagen ihre Anteilnahme mit den Betroffenen ausgesprochen, verbunden mit dem Wunsch, auch privat zu spenden. Henkel sammelt die Spenden der Mitarbeiter und leitet sie dann zu 100 Prozent an eine lokale Hilfsorganisation weiter.

Beispiel: Schnelle Hilfe für Haiti

Henkel Smile Hilfe für Haiti Zahlreiche Opfer, schwerste Zerstörungen – die Naturkatastrophe in Haiti hat Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt mobilisiert. Auch Henkel hat sich schnell und unbürokratisch dazu entschlossen, Soforthilfe zu leisten. Das Unternehmen spendete an die gemeinnützige Hilfsorganisation „International Search and Rescue – I.S.A.R. Germany“. Schwerpunkt der Arbeit des Hilfsteams von I.S.A.R. Germany ist die medizinische Versorgung und Bergung der Erdbebenopfer. Über Unicef spendete Henkel aus den USA 50.000 Seifen der Marke Dial und Palettenweise Schauma (Haarshampoo) an die haitianische Bevölkerung zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen.

Beispiel: Der Tsunami im Indischen Ozean

Hilfe bei der Tsunami-Katastrophe

Dezember 2004: Am zweiten Weihnachtstag forderte die Todeswelle im Indischen Ozean unzählige Menschenleben und entzog Tausenden die Existenzgrundlage. Henkel, seine Mitarbeiter und Pensionäre, die Henkel-Familie und Dritte brachten gemeinsam mehr als 600.000 Euro auf, um den Menschen in der Region einen Teil ihres Lebensmuts wiederzugeben.

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