Mehr Mobilität. Weniger Benzin.
Kate Yeo (links) und Dr. Zhang
Jingfen von Henkel informieren
sich über Elektrofahrzeuge in
der Electric Vehicles (EV) Zone
in Shanghai, China.
Kate Yeo, Managerin im Unternehmensbereich Adhesive Technologies, entwickelt im Team mit Kollegen aus der Forschung und Entwicklung von Henkel innovative Klebstoffe, Dichtstoffe und Oberflächenbehandlungen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Gemeinsam mit internationalen Wissenschaftlern zum Beispiel von der Tongji-Universität in Shanghai forschen sie an der Zukunft der umweltverträglichen Elektromobilität.
Kate Yeo, Managerin im
Unternehmensbereich
AdhesiveTechnologies für
alternative Antriebe von
Elektrofahrzeugenin der
Region Asien/Pazifik, im
Gespräch mit Professor
Dr. Ma Jianxin. Er forscht an
Der Tongji-Universität in
Shanghai anBrennstoffzellen,
die mit Wasserstoff betrieben
werden.
„Mit unseren Erfahrungen bei einer Vielzahl von Anwendungen können wir unseren Kunden in der Automobilindustrie eine breite Palette von nachhaltigen Lösungen anbieten“, sagt Yeo. „Ohne unsere Partnerschaft mit der Tongji- Universität und unseren Kunden wären diese innovativen Lösungen für eine bessere Umweltverträglichkeit jedoch nicht möglich.“
Unverzichtbar für den
Elektroantrieb: Mit solchen
Brennstoffzellen wird die
nötige elektrische Energie
erzeugt, um zum Beispiel
einen Pkw in Bewegung
zu bringen.
Henkel entwickelt auch Lösungen für die nächste Generation von Solarzellen, Windkraftanlagen, Batterien und Brennstoffzellen. Für die neuesten Batterie- und Brennstoffzellenmodule bietet das Unternehmen fortschrittliche Technologien, wie elektrisch leitfähige Beschichtungen für Zellen, als Abstandhalter dienende Füll-Klebstoffe, Wärme oder Strom leitende Klebstoffe sowie Schutzbeschichtungen und Dichtungsmittel, die Feuchtigkeit abhalten.
Im Clean Energy Automotive
Engineering Center (CEAEC)
auf dem Jiading-Campus der
Tongji-Universität in
Shanghai, China, erforscht
Professor Dr. Ma Jianxin
die Elektromobilität.
„Alternativ angetriebene Fahrzeuge bieten Henkel eine hervorragende Chance, mit unserer Innovationskraft in einen ganz neu entstehenden Markt vorzudringen. Ich bin stolz, mit unserem Team an den Autos von morgen mitzuarbeiten“, so Yeo.
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Nachhaltigkeit erfordert das konzertierte Wissen und Handeln aller Beteiligten entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von den Rohstofflieferanten bis hin zu den Verbrauchern. Deshalb arbeiten wir mit starken Partnern zusammen. Aufgrund effizienter Kooperationen finden wir neue Lösungen für eine noch bessere Umweltverträglichkeit und einen verbesserten Arbeits- und Verbraucherschutz. Beispielsweise dank der engen Kooperation zwischen Henkel und Adidas konnten wir bei sogenannten Primern und Klebstoffen Innovationen einführen, die eine Leistungsverbesserung bewirken und zugleich den ökologischen Fußabdruck zahlreicher Adidas-Produkte verringert haben. Mittlerweile profitieren alle Sportschuh-Hersteller von unseren wasserbasierten Klebstoff-Lösungen.