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Meine Sammlung

Stakeholder-Dialog

Für Henkel ist der Dialog mit Stakeholdern und gesellschaftlichen Gruppen ein zentraler Ansatzpunkt auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Deshalb engagieren wir uns in einer Vielzahl von Dialogplattformen und Initiativen zu Nachhaltigkeitsthemen.

Der offene Austausch bildet die Grundlage für das gegenseitige Verständnis sowie für die gesellschaftliche Akzeptanz unserer unternehmerischen Entscheidungen. Gleichzeitig liefern uns die Dialoge neue Impulse und liefern wichtige Anregungen für unser Innovationsmanagement sowie das Risikomanagement. Zudem bilden sie die Basis, um unsere Nachhaltigkeitsstrategie und –berichterstattung stetig weiterzuentwickeln.

Deshalb stehen wir im fortlaufenden Dialog mit

  • Kunden
  • Verbrauchern
  • Zulieferern
  • Mitarbeitern
  • Aktionären
  • Lokalen Gemeinschaften und Initiativen
  • Ratingagenturen und Analysten
  • Regierungsbehörden
  • Nicht-Regierungsorganisationen (Nongovernmental Organizations, NGOs)
  • Politikern und Abgeordneten
  • Akademikern und Wissenschaftlern

Schlüsselthemen für das Nachhaltigkeitsmanagement identifizieren

Was sind die größten Herausforderungen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, was sind die Erwartungen an Henkel? Um diese komplexen Fragestellungen beantworten zu können, nutzen wir verschiedene Instrumente und Prozesse. So identifizieren wir die relevanten Themen für das Nachhaltigkeitsmanagement und die –berichterstattung von Henkel. Dazu stehen wir im Dialog mit der Fachöffentlichkeit, internationalen Ratingagenturen, Analysten und der Wissenschaft. Berücksichtigung finden auch die Kriterien verschiedener finanz- und nachhaltigkeitsorientierter Indizes sowie die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI).

Beziehungen zu den Stakeholdern weiter stärken und ausbauen

  • Integrierter Dialog
  • Internationaler Expertendialog
  • Dialog mit der Politik und Behörden

Für seinen integrierten Stakeholder-Dialog hat Henkel ein systematisches Vorgehen etabliert, das auch die Bandbreite der eingesetzten Kommunikationsinstrumente illustriert. Sich an diesen Dialogen aktiv zu beteiligen, ist auch die Aufgabe jedes einzelnen unserer rund 50.000 Mitarbeiter. So stellen wir sicher, dass die lokalen und regionalen Herausforderungen zwischen den jeweiligen Experten in unserem Unternehmen und den entsprechenden Interessengruppen diskutiert werden können. Konzepte und Lösungen erarbeiten wir idealerweise dort, wo sie auch bewertet und umgesetzt werden. 

Seit 2005 laden wir regelmäßig Experten aus allen Teilen der Welt ein, gemeinsam mit Henkel an der Weiterentwicklung unserer Strategie zu arbeiten. Die Fachleute wählen wir zum einen aufgrund ihres Überblicks über die Herausforderungen in ihren Ländern aus, zum anderen aufgrund ihrer Erfahrungen mit Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen. Der Dialog hilft uns, unsere Ausrichtung auf nachhaltiges und gesellschaftlich verantwortliches Wirtschaften an den externen Erwartungen in den verschiedenen Regionen zu spiegeln und die richtigen Antworten zu finden – besonders, wenn es darum geht, auf lokaler Ebene angemessene Lösungen zu entwickeln.

Public Affairs Standard

Representation of Interests in Public Affairs 

Im Rahmen politischer Entscheidungsprozesse suchen Politiker und Behörden häufig die Expertise von Unternehmen. Uns bietet solche Gespräche die Möglichkeit, die Auswirkungen politischer Überlegungen auf Henkel, seine Mitarbeiter und Geschäftspartner zu erläutern und entsprechendes Erfahrungswissen zur Verfügung zu stellen. Klare Verhaltensregeln hierfür gibt unser weltweit geltender Standard „Representation of Interests in Public Affairs“. Darüber hinaus informieren wir im Rahmen unserer Eintragung in das Transparenz-Register der Europäischen Union offen über unsere Interessenfelder sowie den Umfang unserer politischen Arbeit.

Die soziale Akzeptanz unternehmerischer Aktivitäten ist eine Grundvoraussetzung, um Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung zu finden. Deshalb suchen wir aktiv den Dialog mit allen Stakeholdern.