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Praktikum

Bei einem Praktikum erleben Sie hautnah, was uns Henkelaner unterscheidet und erfolgreich macht. Sie sind vom ersten Tag an Teil des Teams und erleben, was es heißt, bei einem internationalen Marktführer zu arbeiten und die Märkte von morgen zu gestalten – ob Konsumgüter oder Industrie. Nutzen Sie Ihre Chancen und überzeugen Sie uns mit Ihrem Talent und Ihrer Eigeninitiative – wie jährlich rund 1.500 Praktikanten weltweit.

Am Anfang jedes Praktikums steht eine individuelle Zielvereinbarung. Danach können Sie sofort loslegen und Ihren Ambitionen freien Lauf lassen. Sie sind vom ersten Tag an voll eingebunden und durchlaufen ein ausgefeiltes Programm. Dabei können Sie sich auf eine engagierte, kontinuierliche Betreuung verlassen: Mitarbeiter unserer Personalabteilung sind ebenso für Sie da wie Ihr Mentor, ein erfahrener Mitarbeiter Ihrer Fachabteilung.

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Aufgaben und Möglichkeiten

Kopieren und Kaffee kochen? Bitte nicht! Während Ihres Praktikums arbeiten Sie als vollwertiges Teammitglied im Tagesgeschäft und an Projekten mit. Darüber hinaus haben Sie vielfältige Chancen, über den Tellerrand Ihrer Abteilung zu schauen.

  • Sie übernehmen – neben der Unterstützung im operativen Tagesgeschäft – insbesondere die Verantwortung für ein eigenes Projekt und können hier Ihr Talent beweisen
  • Sie nehmen auch an Präsentationen aus anderen Fachbereichen teil, zum Beispiel dem „Intern Day"
  • Beim „Double-In-Program“ können Sie an der Seite eines anderen Praktikanten einen Tag in einen anderen Bereich hinein schnuppern. Als Marketing-Praktikant lernen Sei beispielsweise auch das Controlling kennen. So fördern wir das bereichsübergreifende Denken und Arbeiten bereits im Praktikum.
  • Sie erhalten vielfältige Möglichkeiten, Ihr Netzwerk auf- und auszubauen: online in unserer Praktikanten-Community, an Praktikantentagen und bei vielen weiteren Gelegenheiten.

Rahmenbedingungen: Flexibel und international

Die Termine für unsere Praktika sind flexibel und nicht an Ihren Semesterverlauf gebunden. Am besten bewerben Sie sich schon vier bis sechs Monate vor Ihrem Wunschtermin, da viele Stellen schon dann besetzt werden. Alle Angebote finden Sie in unserer Job-Datenbank.

Allein im Headquarter in Düsseldorf und am Standort Hamburg sammeln jährlich 500 Praktikanten aus allen Regionen der Erde ihre ersten Erfahrungen als Henkelaner. Da im Headquarter Mitarbeiter aus über 50 Ländern arbeiten, ist auch die Praktikanten-Community sehr international – viele Praktikantenstellen können Sie ohne deutsche Sprachkenntnisse antreten.

Nach dem Praktikum: Abschlussarbeit bei Henkel

Kein Umfeld bietet mehr Ideen, Inspiration und Motivation für eine erfolgreiche Abschlussarbeit als die Praxis selbst – besonders, wenn die Themenvielfalt so breit gefächert ist wie bei Henkel. Ob Marketing, Forschung & Entwicklung oder Controlling – wer nach dem Praktikum auch seine Bachelor- oder Masterarbeit im Unternehmen schreiben möchte, ist bei Henkel herzlich willkommen. Melden Sie sich für Ihr Vorhaben mindestens drei bis vier Monate vorher bei uns. Machen Sie Ihre besonderen Interessen und die Themen, die Ihnen vorschweben, ebenso deutlich wie den Nutzen, den Ihre Arbeit für Henkel haben wird. Idealerweise orientieren Sie sich dabei an unseren konkreten Tätigkeitsfeldern. Je klarer uns Ihre Schwerpunkte und Ziele sind, desto besser sind Ihre Chancen, Ihren zukünftigen Mentor von Ihrem Vorhaben zu überzeugen.

Career Track

Zu den Besten gehören – und „Trackie” werden

Ihr Praktikum geht zu Ende – aber das muss es für Sie noch lange nicht gewesen sein. Uns liegt viel daran, den Kontakt zu talentierten und leistungsstarken Praktikanten zu pflegen und zu halten. Deshalb haben wir unser Praktikantenbindungsprogramm – den Henkel Career Track – entwickelt.

Ihre Vorteile als „Trackie"

  • Sie nehmen an exklusiven Fallstudien, interkulturellen Trainings und Innovations-Workshops teil.
  • Sie schärfen Schritt für Schritt Ihr Profil, intensivieren den Kontakt zu Henkel-Managern aus unterschiedlichen Fachbereichen und erweitern Ihr persönliches Netzwerk bei Henkel.
  • Sie steigern Ihre Chancen für ein Auslandspraktikum bei Henkel.
  • Sie erhalten frühzeitig Informationen über spannende Einstiegspositionen.
  • Sie profitieren von der kontinuierlichen Karriereberatung durch unsere HR-Experten.

Diese Perspektive reizt Sie? Sie sind bereit, sich selbst zu übertreffen? Genau das erwarten wir von Ihnen.

Interviews mit unseren Praktikanten

Interview mit Theresia, Universität Augsburg

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Ich korrigiere gerade die neue Broschüre „Shaping Futures“. Das ist eine weltweite Initiative von Schwarzkopf Professional mit den SOS Kinderdörfern, um benachteiligte Jugendliche an das Friseurhandwerk heranzuführen und ihnen damit eine berufliche Perspektive zu bieten.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Die Freundlichkeit aller Kollegen. Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und hatte sofort das Gefühl, dass ich jeden alles fragen kann. Das hat mir sehr geholfen und meine Arbeit erleichtert.

Womit ich nicht gerechnet hatte, war, dass fast der gesamte E-Mail-Verkehr auf Englisch stattfindet. Das war anfangs schon eine Herausforderung, aber jetzt schreibe und rede ich gerne auf Englisch. Mein Spanisch konnte ich ebenfalls verbessern, da ich auch regelmäßig mit Kollegen aus Spanien oder Lateinamerika telefoniere. Ich genieße diese internationale Atmosphäre und den Kulturmix.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Ich arbeite in Hamburg, nicht in Düsseldorf – habe also vorwiegend Kontakt mit dem Team von Schwarzkopf Professional. Aber ganz gleich mit wem ich bei Henkel auf der Welt spreche, ich stoße immer auf höfliche Menschen, die mir wirklich weiterhelfen wollen. Ich finde, dass bei Henkel echte Teamplayer arbeiten.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Für jemanden wie mich, der kurz vor seinem Abschluss steht, ist vor allem das Praktikantenbindungsprogramm eine spannende Sache. Henkel und seine Mitarbeiter sind wirklich an den Praktikanten interessiert – und möchten langfristig mit ihnen in Kontakt bleiben. Die hohe Wertschätzung, die Praktikanten bei Henkel erfahren, finde ich großartig.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich habe mein Praktikum erst vor einem Monat begonnen – meine Weiterentwicklung kann ich noch nicht einschätzen. Es gibt noch so viel zu entdecken und ich arbeite mich immer noch ein. Fragen Sie mich also einfach nochmal in drei Monaten, dann kann ich darauf bestimmt gut antworten.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Auf jeden Fall! Ich freue mich jeden Tag darauf, zur Arbeit zu gehen. Mich macht das Praktikum stolz.

Interview mit Shahin, Goethe-Universität Frankfurt

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Ich komme gerade von einer Besprechung mit meinem Mentor, in der wir über mein aktuelles Projekt diskutiert haben. Wenn es meine täglichen Aufgaben erlauben, werde ich daran auch gleich weiterarbeiten.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Für mich war es eine vollkommen neue Erfahrung, in einem richtig großen Unternehmen zu arbeiten. Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Ich hatte die Aufgabe, bei den Vorbereitungen für zwei Messen zu helfen. Dabei stand ich in ständigem Kontakt mit der Abteilung für Marketingkommunikation, habe täglich Hilfestellung vom Controlling bekommen und bin von den Kollegen aus den Abteilungen Forschung & Entwicklung und Produktion bestens unterstützt worden, um jeden noch so herausfordernden Wunsch unserer Kunden erfüllen zu können.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Hilfsbereite, freundliche Kollegen, die nach vorne schauen und verlässlich sind.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Praktikanten haben die Möglichkeit, durch den Besuch der internen „Job Presentations“ wertvolle Einblicke in die Arbeit von Kollegen aus verschiedenen Funktionsbereichen zu gewinnen. Bei diesen Veranstaltungen lernt man viel über das gesamte Unternehmen sowie mögliche berufliche Werdegänge. Ich finde es darüber hinaus toll, dass Henkel nach einem erfolgreich absolvierten Praktikum Möglichkeiten bietet, mit dem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Von Anfang an habe ich Aufgaben im Tagesgeschäft übernommen und daneben eigene Projekte verantwortet. Im Rückblick würde ich sagen, dass vor allem die erste Woche mit den vielen neuen Eindrücken eine Herausforderung für mich war. Aber durch die aktive Unterstützung meiner Kollegen und regelmäßiges Feedback von meinem Mentor konnten wir gemeinsam die Qualität der Arbeit immer hoch halten.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Aber sicher! Mein Aufgabenbereich war extrem breit und ich konnte von Anfang an Verantwortung übernehmen. Ich habe es nie bereut, für ein Semester an der Uni auszusetzen und sechs Monate bei Henkel zu arbeiten. Ich habe in dieser Zeit ja nicht nur wertvolle Praxiserfahrung sammeln können, sondern auch meine Persönlichkeit weiterentwickelt. Und das ist gerade heute ein gutes Investment und ein echter Mehrwert für meine berufliche Zukunft.

Interview mit Nina, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Ich habe mein Praktikum bereits beendet. Jetzt kehre zur Uni Münster zurück, um meinen Master in Business Administration im Hauptfach Marketing und dem Nebenfach Management zu machen.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Ich bin vom Start weg als gleichberechtigtes Teammitglied behandelt worden und habe bei allen Aufgaben Unterstützung bekommen. Wann immer es möglich war, habe ich an Besprechungen teilgenommen und bin in verschiedene Projekte eingebunden worden. Mein Team und vor allem meine Mentorin Christina haben stark darauf geachtet, dass ich ein Maximum an Vorteilen aus diesen Praktikum ziehe.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Ich habe die Henkel-Mitarbeiter als hilfsbereite und offene Menschen kennengerlernt. Hier wird Vielfalt gelebt und es gibt den gemeinsamen Willen, die Dinge ständig weiter zu verbessern – für das Unternehmen, für die jeweilige Marke und auch die persönlichen Fähigkeiten. Darüber hinaus hat das Thema Innovation einen hohen Stellenwert.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Ich finde es klasse, dass Henkel seinen Praktikanten so viele Aktivitäten bietet: Man kann andere Abteilungen bei den internen „Job Presentations“ kennenlernen oder an der „Henkel Tour“ teilnehmen und so auch Einblicke in Produktion sowie Forschungsbereiche bekommen. Und es gibt jede Woche Veranstaltungen, bei denen man mit anderen Praktikanten in Kontakt kommt. Auf Facebook gibt es zudem eine lebendige Community mit Henkel-Praktikanten aus aller Welt.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase habe ich meine ersten eigenen Projekte managen können. Das gegenseitige Vertrauen hat für eine optimale Balance zwischen eigenverantwortlichem Arbeiten und Hilfestellung durch die Teamkollegen geführt. Dass ich ständig gefordert wurde, war ein weiterer wichtiger Aspekt und hat dazu geführt, dass mir weitere Aufgaben übertragen wurden. Mein Hauptprojekt war die Entwicklung neuer Designs für das derzeitige Diadermine Portfolio in Deutschland. Dazu gehörte das Projektmanagement bis zum Launch und die Steuerung der beteiligten Abteilungen und Agenturen. Der große Vorteil: Ich werde im kommenden Jahr „meine Designs“ in den Regalen im Handel stehen sehen – und darauf freue ich mich schon jetzt.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Ja, natürlich. Ich habe eine Menge gelernt und tolle Erfahrungen gemacht. Mein Team war sehr hilfsbereit und ich habe spannende Einblicke in die tägliche Arbeit einer Marketingabteilung bei Henkel gewinnen können.

Interview mit Nadine, FU Berlin

Von welcher wichtigen Aufgaben halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Derzeit arbeite ich an einer Fachpräsentation für eine neue Farbkollektion. Die Präsentation wird in allen Ländern verwendet, in denen wir das Produkt auf den Markt bringen. Deshalb muss alles professionell aussehen, und alle wichtigen Informationen müssen berücksichtigt werden.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Am meisten hat mich überrascht, wie viel Verantwortung man mir übertragen hat. Mit Kopieren und Kaffeekochen hatte ich nichts zu tun, aber dafür war ich fest eingebunden in die Entwicklung und die Einführung neuer Produkte. Ich habe mich hier eher als Brand Manager und nicht als Praktikant gefühlt.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Wenn ich an die Menschen bei Henkel und besonders an meine direkten Kollegen denke, fällt mir als erste dieser unverwechselbare „Team-Spirit“ ein. Ich bin immer wieder begeistert, wie hilfsbereit, freundlich und verständnisvoll jeder hier ist. Hier herrscht eine großartige Arbeitsatmosphäre.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Ich schätze besonders die Unterstützung, die Henkel seinen Praktikanten entgegenbringt. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, auch im Ausland zu arbeiten. Ich selbst werde im kommenden Monat nach England gehen, um dort ein weiteres Praktikum bei Henkel zu machen und ich freue mich schon jetzt auf meine neuen Herausforderungen.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich habe unglaublich viel gelernt. Während meines Praktikums habe ich viel über Marketingprozesse erfahren. Aber vor allem bin ich als Person gereift – Dank all der Aufgaben, die ich übernehmen durfte, und dem Feedback von meinem Team und meinem Mentor. Dafür bin ich sehr dankbar.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Definitiv.

Interview mit Matthias, Universität zu Köln

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Derzeit arbeite ich an der Agenda für das „Integration Teams 2011 Final Meeting“ in Rom. Dort werden neue Konzepte und Vorschläge für integrierte, europäische Lösungen rund um Henkels Personalmanagement vorgestellt.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Dass ich so viele Freiheiten habe, um eigene Ideen einzubringen.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Die positive Arbeitsatmosphäre. Natürlich ist jeder auch mal im Stress. Aber es gibt immer jemanden, der dir hilft und dich unterstützt, wenn du eine Frage hast.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Hier hat man die Gelegenheit, sehr viele Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und Unternehmensbereichen zu treffen. So ist es möglich, sich schon während des Praktikums ein erstes Karrierenetzwerk aufzubauen.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich bin immer selbstbewusster geworden, und ich freue mich immer über neue Herausforderungen. Klar, die Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeiten durfte, hatten den größten Einfluss auf mich. Von ihnen habe ich gelernt, wie ich mich in bestimmten Situationen richtig verhalte.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Natürlich, jederzeit! Hier werden ein internationales Arbeitsumfeld mit spannenden Aufgaben, persönlicher Verantwortung und fairer Bezahlung geboten. 

Interview mit Leandra, EBS Oestrich-Winkel

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?

Sie halten mich von meiner Arbeit als Praktikantin im Marketing ab. Dort kann ich meine kreative Ader einbringen – vor allem, wenn es um Verpackungsdesigns, Printanzeigen und TV-Spots geht. Daneben sind auch meine organisatorischen Fähigkeiten gefragt, denn zu meinen Aufgaben gehören auch die Analyse von Märkten, Marktanteilen oder auch Umsatzentwicklungen.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Am Anfang hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass die kurze Zeit meines Praktikums gar nicht ausreicht, um einen genauen Überblick über die Arbeit eines Brand Managers zu erhalten. Umso überraschender war es, dass ich vom ersten Tag an in Projekte eingebunden war. Ich fühle mich hier als vollwertiges Teammitglied und schätze die wichtigen Aufgaben, die man mir übertragen hat. Diese Erfahrung hat mir definitiv wichtige Klarheit für meine Karriereplanung gegeben.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Henkel ist ein Unternehmen mit ehrlichen, offenen und kommunikativen Leuten, vor allem natürlich die, die ich kennengelernt und mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Fachkompetenz und schnelles Denken sind weitere Attribute, die ich den Henkel-Mitarbeitern zuschreiben würde. Meine Kollegen haben mich in meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung immer unterstützt.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Allein in meiner Abteilung arbeiten fünf Praktikanten, deshalb gibt es schon ein kleines Praktikantennetzwerk. Wir essen zusammen zu Mittag und tauschen uns über unsere Erfahrungen und Aufgaben aus, die ja ganz ähnlich sind. Mir gefällt die interne Facebook-Gruppe gut. Wir Praktikanten werden damit über alle anstehenden Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten und können uns vernetzen. Hier bei Henkel hat man die Chance, Praktikanten aus der ganzen Welt zu treffen. Diese Erfahrung hat meinen Horizont erweitert und meine kommunikativen und interkulturellen Fähigkeiten verbessert.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich bin definitiv unabhängiger geworden und habe gelernt, die Dinge aus einer langfristigen Perspektive zu sehen. Immer auch schon an den nächsten Schritt zu denken, wenn man an einer Aufgabe arbeitet, ist eine wertvolle Lektion, die ich hier bei Henkel gelernt habe. Meine Mentorin Carola ist mein Vorbild geworden. Wussten Sie, dass ich sie beim „Henkel Career Run Event“ kennengelernt habe? Wir sind sechs Kilometer gelaufen und haben uns die ganze Zeit unterhalten. So habe ich den Job bekommen!

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Ja, absolut! Leider kann ich mein Praktikum nicht verlängern, da ich wieder studieren muss. Aber trotzdem weiß ich jetzt, dass man auch innerhalb von drei Monaten wertvolle Erfahrungen sammeln kann und wertvolle Einblicke erhält. Mein Praktikum bei Henkel hat sich wirklich gelohnt! 

Interview mit Laura und Jennie Jill

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Laura: Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit. Als Teil des Haarcolorations-Teams arbeite ich für die Marke Brillance. Henkel hat mir angeboten, dass ich eine Arbeit über die Entwicklung einer Online-Kommunikationsstrategie für diese Marke verfassen kann.
Jennie: Das Praktikum gehört zum letzten Teil meines MBA-Studiengangs. Ich wollte immer schon im Marketing für einen Konsumgüterhersteller arbeiten. Ich habe mich für Henkel entschieden, nachdem ich einen Workshop an meiner Hochschule besucht habe, der mich total überzeugt hat.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Laura: Ich war überrascht, dass wirklich jeder in den Innovationsprozess eingebunden wird. Wir erarbeiten und diskutieren ständig neue Konzepte für künftige Haarcolorationen – und jeder kann und soll seine Ideen einbringen.
Jennie: Ich bin positiv überrascht von der hohen Innovationsrate und der Liebe zum Detail, mit der die Brand Manager arbeiten.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Laura: Es ist schön mit ihnen zusammenzuarbeiten, denn die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr angenehm und inspirierend.
Jennie: An ihre Leidenschaft für ihre Marken.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Laura: Henkel bietet seinen Praktikanten einen einfacheren Zugang zu spannenden Positionen im Unternehmen – das schätze ich als sehr wertvoll für meine Zukunft ein. Die Internationalität auch unter den Praktikanten ist einfach klasse und das breite Angebot von Workshops und Events fördert das bereichsübergreifende Netzwerken.

Jennie: Ich schätze die Kollegialität und Offenheit, die Henkel am Arbeitsplatz bietet. Dein Team kümmert sich nicht nur um deine berufliche Entwicklung, sondern auch um deine persönliche Entwicklung.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Laura: Ich konnte mich definitiv anders als in einem „typischen“ Praktikum entwickeln. Weil ich an meiner Abschlussarbeit gearbeitet habe, habe ich viel Zeit damit verbracht, das richtige Material dafür zusammenzutragen. Aber ich konnte natürlich auch viel darüber lernen, was von einem Brand Manager erwartet wird und wie wichtig es ist, die Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten zu erfassen und zu berücksichtigen. Meine Entwicklung war hauptsächlich durch Kollegen beeinflusst, die schon viele Jahre Berufserfahrung haben und die mir wertvolle Tipps gegeben haben. Sie waren echte Vorbilder – auch was Dinge wie Selbstorganisation oder das Setzen von Prioritäten angeht.
Jennie: Man ist von der ersten Woche an Teil des Teams und muss schnell in das Projekt einsteigen. Vor meinem MBA habe ich bereits mehrere Jahre Berufserfahrung gesammelt, und das haben meine Kollegen schnell gemerkt. Deshalb haben Sie meine Aufgaben meinem Kenntnisstand angepasst. Mein Team hat meine Entwicklung erheblich beeinflusst. Sie haben mich konsequent in Projekte eingebunden und mich eigenständig arbeiten lassen – und mir gleichzeitig Hilfestellung gegeben, wenn ich sie brauchte. Man hat mir hier sehr geduldig Einblicke in das Marketing gegeben, die man so nicht in einer Vorlesung oder in Büchern erhält!

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Laura: Das tue ich bereits! Mein Mentor hat mir geholfen, ein Praktikum bei Henkel in Mexiko zu bekommen, das im August startet!
Jennie: Ein Praktikum? Nein … aber nur, weil ich demnächst eine Vollzeitstelle bei Henkel antrete! :-) 

Interview mit Justus, Munich Business School

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?

Ich mache derzeit im Vorstandsbüro ein Praktikum im Bereich Group Strategy. Die Abteilung beschäftigt sich mit den Henkel-Strategien von morgen und behält gleichzeitig die aktuellen Jahresziele im Blick.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?

Meine Vorgesetzten haben mir schon im Bewerbungsgespräch alle Aufgaben erläutert. So hatte ich eine ganz gute Vorstellung davon, was mich erwartet. Die offene und proaktive Kultur bei Henkel hat mich am meisten überrascht. Wenn man eine Frage hat, ist jeder bereit, dir zu helfen und detailliert etwas zu erklären. Außerdem wird es erwartet und geschätzt, wenn man selbst die Initiative ergreift.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?

Für mich persönlich steht Henkel für eine ganz besondere Atmosphäre. Während der Mittagspause sieht man so viele Mitarbeiter und nimmt die Größe von Henkel war – das gibt einem das spezielle Gefühl, ein Teil von Henkel zu sein. Ich würde nicht unbedingt das Wort „Familie“ verwenden, aber hier gibt es ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das die Stimmung in diesem Unternehmen wirklich prägt.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?

Neben der interessanten Arbeit bietet Henkel eine wirklich aktive interne Gemeinschaft. Die macht es den Praktikanten einfach, sich untereinander auszutauschen. Ein Beispiel: Zweimal pro Woche gibt es das Praktikanten-Mittagessen. Und dann ist da auch noch die bemerkenswerte Vielzahl an Freizeitaktivitäten, die Henkel für seine Mitarbeiter organisiert. Ich habe mit meinen Kollegen Fußball gegen Teams von anderen Unternehmen gespielt. Das war wirklich toll und hat Spaß gemacht.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?

Ich denke, dass ich mich vor allem dadurch weiterentwickelt habe, dass ich mich in einer völlig neuen Situation zurechtfinden musste. Dazu gehörte zum Beispiel auch zu lernen, wie man mit Zeitdruck umgeht und wie man professionell mit Kollegen kommuniziert. Meine Vorgesetzten haben diesen Prozess natürlich vorangetrieben und mich stark unterstützt. Es ist wirklich toll, dass jeder während des Praktikums sein eigenes Projekt hat. Das gibt einem die Möglichkeit, ein Projekt in einer Arbeitsatmosphäre zu erleben, die von großer Eigenverantwortung geprägt ist. Und ich lerne dabei auch noch, wie ich am besten Arbeiten kann.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?

Definitiv, ja! Das war eine großartige Erfahrung. Die Arbeit und die exzellente Arbeitsatmosphäre, kombiniert mit den außergewöhnlichen Möglichkeiten neue und interessante Leute kennen zu lernen und Einblicke in verschiedene Themen zu erhalten – das hat mich hundertprozentig überzeugt.

Interview mit Daniel, Universität des Saarlandes

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?

Gerade schreibe ich Meldungen für das neue Intranet-Portal für den Bereich Adhesive Technologies, die interne Website für alle Henkelaner.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?

Das Praktikum hat mir tiefe Einblicke in die Prozesse eines großen Unternehmens ermöglicht. Bereits nach kurzer Zeit habe ich viele Freiräume erhalten und konnte meine Aufgaben eigenständig erledigen. Ich war sofort in meinem Team integriert und habe viel Verantwortung bekommen. Das alles hatte rein gar nichts mit Kaffeekochen und langweiliger Praktikantenarbeit zu tun.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?

An ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit!

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?

Das Praktikum bei Henkel hat mir gezeigt: Wenn man einen guten Job macht, eröffnet das einem viele Chancen.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?

Natürlich sind viele meiner Eindrücke durch meine Mentorin und meine Abteilung „Internal Communications for Adhesive Technologies“ geprägt. Das Tolle an der Arbeit in einer Kommunikationsabteilung ist, dass man schnell einen guten Überblick über das gesamte Unternehmen erhält und Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen hat.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?

Ja, ich habe gerade eine Vollzeitstelle bei Henkel angetreten. Das Praktikum war also ein wichtiges Sprungbrett für meine Karriere!

Interview mit Christoph, Universität Mannheim

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?

Ich arbeite für zwei Marken von Schwarzkopf Professional: ESSENSITY und BLONDME. Meine Aufgaben sind so abwechslungsreich wie diese beiden Marken. Gestern zum Beispiel habe ich einen Fragebogen für Marketingabteilungen auf der ganzen Welt erstellt, um damit unsere Markenbekanntheit analysieren. Zudem werfe ich auch immer ein Auge auf die Aktivitäten unserer Wettbewerber. Und ich habe gerade mit der Koordination der Verkaufsförderung für die kommenden beiden Jahre und der Preisstrategie für ein neues Produkt begonnen.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?

Die internationale Atmosphäre hat mich am ersten Tag sehr überrascht. Meine Abteilung sitzt in Hamburg, aber ich habe Kollegen auf der ganzen Welt. Meetings, Telefonate und Unterhaltungen sind generell auf Englisch. Ich finde es jeden Tag immer wieder faszinierend, für ein global tätiges Unternehmen zu arbeiten.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?

Vertrautheit – obwohl das hier ein globales Unternehmen mit fast 50.000 Mitarbeitern ist, ist Henkel wie eine große Familie. Jeder ist sehr aufgeschlossen und es gibt keine starre Hierarchie. Am Anfang war ich wirklich verwirrt von dieser Offenheit, weil ich das so bei vorherigen Praktika noch nie erlebt habe.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?

Ich finde, dass Henkel seine Praktikanten wirklich gut in den Geschäftsalltag einbindet. Das Unternehmen zeigt starkes Interesse an seinen Praktikanten und will, dass sie an ihren Aufgaben wachsen. Zum Beispiel im internationalen Marketing, hier haben viele Brand Manager ihre Karriere als Praktikant bei Henkel begonnen. Ich glaube, dass die Möglichkeit, an einem Programm wie dem „Career Track“ teilzunehmen wirklich außergewöhnlich und ein starker Anreiz für Studenten und Praktikanten ist. Wie gut die Praktikanten eingebunden sind, wird besonders der Leistungsbewertung und der variablen Vergütung deutlich. Das habe ich so noch bei keinem Praktikum zuvor erlebt.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?

Ich denke, ich habe mich während meines Praktikums stark weiterentwickelt. Man bekommt nicht nur klar definierte eigene Aufgaben, sondern erlebt alle Dinge, die ein Brand Manager täglich zu managen hat. Ich habe noch nie ein Praktikum im internationalen Marketing gemacht und stand vor völlig neuen und herausfordernden Aufgaben. Aber mit zunehmender Erfahrung und der Unterstützung meines Mentors habe ich schnell gelernt, diese Herausforderungen zu meistern.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?

Na klar! Warum nicht? Mein Praktikum ist der perfekte Mix aus Aufgaben, die mich wirklich fordern, und großartiger Unterstützung in familiärer Atmosphäre.

Interview mit Bianca, Universität Hamburg

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit über Aerosolsprays für Styling-Mousses und wie sie in Haarsalons verwendet werden.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?

Einer der großartigsten Momente war der, als ich realisiert habe, dass ich gerade Styling-Mousses für die ganze Welt entwickle. Wahnsinn!

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?

Die Leute hier sind intelligent, höflich, fair und sehr lustig.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?

Ich habe gute Einblicke in die Arbeit in dieser Branche erhalten. Jetzt sehe ich mehrere Perspektiven für meine Zukunft – ein Teil des Henkel-Teams zu sein, ist eine davon.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?

Es war toll, im Labor und im Friseurstudio zu arbeiten. Es ist spannend, den Prozess von der Entwicklung eines Produktes bis zu seiner Anwendung zu verfolgen.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?

Aber sicher. Jederzeit!

Interview mit Bernhard, RWTH Aachen

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Ich mache mir gerade einige Notizen über die Arbeit der vergangenen Woche – um 11 Uhr haben wir unsere wöchentliche Telefonkonferenz, um alle Teammitglieder über die aktuellen Projekte auf dem Laufenden zu halten. Ich war viereinhalb Monate Praktikant bei Henkel im Bereich Finanzen/Einkauf und Mitglied im Team „Contract Manufacturing and Traded Goods“ des Geschäftsbereichs Beauty Care. Hauptaufgabe meines Teams ist die globale Finanzierung und die Weiterentwicklung strategischer Partnerschaften mit Unternehmen, die Kosmetikprodukte für Henkel produzieren.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Überraschungen hat es direkt am Anfang meines Praktikums gegeben – als ich erlebt habe, wie viel Verantwortung und Respekt man von allen anderen Mitarbeitern innerhalb und außerhalb der Abteilung erhält. Schon in den frühen Phasen des Praktikums erhält jeder seine eigenen Projekte, bei denen er seine Ideen einbringen kann und Lösungen finden soll. Dabei wird man allerdings immer begleitet und erhält Feedback von erfahrenen Managern, die einen wirklich gut unterstützen.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Eine multinationale und aufgeschlossene Kultur – mir gefällt es, wie sich die Leute bei Henkel verhalten und dass sie mit dir über deine Aufgaben und natürlich auch Themen jenseits der Arbeit diskutieren. Die große Vielfalt und die vielen internationalen Lebensläufe der Henkelaner sind wirklich beeindruckend – da bekommt man immer mehr Lust, weitere Menschen aus der ganzen Welt kennen zu lernen.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Dass Henkel seine Praktikanten wertschätzt, zeigt sich auch bei der großartigen Organisation von Events, zum Beispiel den Grillpartys und den Abendessen. Dort kann man sehr gut Erfahrungen austauschen. Auch die Praktikanten-Mittagessen mit den anderen Abteilungen, die zweimal in der Woche stattfinden, haben mir sehr gut gefallen.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich habe mich während des Praktikums schnell und dynamisch weiterentwickelt – nach sechs Wochen war ich schon so weit, Präsentationen über meine Projekte in einem unserer regelmäßigen Workshops zu halten. Für meine Entwicklung haben meine beiden Mentoren eine wichtige Rolle gespielt: Sie gaben mir den Freiraum, um Ideen zu entwickeln, und von ihnen habe ich immer wertvolles Feedback erhalten. Und sie hatten ein offenes Ohr für alle Probleme und neue Ideen! 

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Ohne Frage ja. Im Rückblick bin ich wirklich froh, mich für das sechsmonatige Praktikum bei Henkel entschieden zu haben. Das Produktportfolio ist zwar etwas komplex und es dauert ein wenig hierfür ein fundiertes Verständnis aufzubauen. Aber die Praktikumszeit vergeht wie im Flug. Man trifft so viele andere Praktikanten und tauscht sich über den Arbeitsalltag und die Freizeit aus. Und eines Tages realisierst du auf einer Abschiedsparty, dass du der schon der nächste bist, der das Praktikumsende feiert …

Interview mit Anne, Universität Maastricht

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Ich bereite gerade den Start einer neuen Online-Kampagne auf www.weisserriese.de vor. Das ist eines der Hauptprojekte, für das ich die alleinige Verantwortung trage. Das übergreifende Ziel ist es, den Umsatz unserer Weißer Riese Color-Produkte deutlich zu steigern. Deshalb habe ich unsere Internetagentur kontaktiert und mit ihnen ein Online-Konzept entwickelt, um das Interesse unserer Kunden für die Color-Produkte zu steigern. Die Seite soll nächste Woche live geschaltet werden – daher bin ich gerade ziemlich damit beschäftigt, die Arbeit mit der Internet-, Werbeagentur und weiteren Partnern zu koordinieren, die unseren Kunden Incentives im Rahmen der neuen Online-Kampagne bieten.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Ich war überwältigt von dem Enthusiasmus und dem Ehrgeiz meiner Kollegen. Der Job ist ziemlich fordernd. Aber man sieht und spürt, dass die Menschen hier bei Henkel lieben, was sie tun. Obwohl man nur eine Person unter 5.000 Henkelanern in Düsseldorf ist, fühlt man sich als Teil einer Familie – weil die Arbeitsatmosphäre sehr freundlich und offenherzig ist.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
Die Henkel-Mitarbeiter sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Für mich sind es außerordentlich hilfsbereite und faire Leute, das macht sie zu starken Team-Playern. Hier gibt es nicht die eine Nationalität, hier trifft man auf viele unterschiedliche Mentalitäten und auf eine internationale Unternehmenskultur.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Ich finde es großartig, Teil einer Gruppe von jährlich rund 500 Praktikanten in Düsseldorf zu sein. Zweimal in der Woche gibt es die Praktikanten-Mittagessen, da kommt man einfach mit anderen Studenten in Kontakt. Auf diesem Weg lernt man Leute aus der ganzen Welt kennen, da die Praktikanten viele unterschiedliche Nationalitäten haben. Und dann gibt da noch weitere tolle Angebote für die Praktikanten, zum Beispiel Ausflugstouren oder Kneipenbummel. Für diese Events meldet man sich über das Intranet oder die Facebook-Gruppe der Henkel-Praktikanten an.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Ich konnte mein praktisches Wissen und meine beruflichen Fähigkeiten deutlich verbessern. Ich stand in direkten Kontakt mit unserer Agentur, habe an den internen und externen Meetings teilgenommen und hatte tolle Vorgesetzte. Ich war fest im Tagesgeschäft eingebunden, und meine Mentoren zeigten reges Interesse an mir und haben mich dabei unterstützt, meine Ziele zu erreichen. Bei der Arbeit an meinen eigenen Projekten waren wichtige Dinge wie Problemlösungsfähigkeit, analytisches Denken und Zeitmanagement von mir gefordert. Und ich konnte an Trainings für bestimmte Programme und Analyse-Instrumente von Henkel teilnehmen.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Ja, natürlich! Die Erfahrungen und das wertvolle Wissen, dass ich hier gewonnen habe, sind sehr hilfreich – für meine berufliche Weiterentwicklung und für meine nächsten Karriereschritte. Und man darf auch nicht unterschätzen, dass das Praktikum hervorragend für den Aufbau eines Netzwerks war, denn ich habe viele Kontakte aus der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie aufgebaut.

Interview mit Amaury, CEMS Student

Von welcher wichtigen Aufgabe halten wir Sie gerade mit diesem Interview ab?
Von meinem Job im internationalen Zulieferer-Management. Ich koordiniere Projekte und Menschen, um einen integrierten Informationsfluss sicherzustellen. Kommunikation ist der Schlüssel in meinem Arbeitsfeld. Am Ende des Tages muss jeder auf dem gleichen Stand sein. Gerade bereite ich einen Werksumzug von Paris nach Lyon vor – das bedeutet viele Telefonkonferenzen, Planung und natürlich reichlich Excel-Dokumente.

Was hat Sie in Ihrem Praktikum am meisten überrascht?
Ich war wirklich überrascht von der Verantwortung, die ich vom ersten Tag an übernehmen konnte. Ich denke, dass das auch mit meinem Mentor zusammenhängt. Mein Chef hat schon von Beginn an Führungsqualitäten eingefordert und mich dafür mit der Freiheit belohnt, selbst zu entscheiden, wie ich meine Arbeit erledige. Am Ende zählt nur das Ergebnis. Auch das Engagement und die Offenheit der Henkelaner haben mich positiv überrascht.

An was denken Sie als erstes, wenn Sie nach den Menschen bei Henkel gefragt werden?
In erster Linie fällt mir die „Praktikanten-Kultur“ ein. Sogar außerhalb von Henkel unternehmen wir etwas zusammen. Wir veranstalten freitagabends oft Partys in meiner Wohnung, die ich mir mit einem anderen Henkel-Praktikanten teile. Ich schätze die Vielfalt im Unternehmen. Die Praktikanten kommen aus der ganzen Welt und ich genieße es, sie alle bei Henkel kennenzulernen.

Über den Job hinaus – welches Angebot an die Praktikanten schätzen Sie besonders?
Ich bin CEMS-Student und schätze den engen Kontakt zwischen Henkel und CEMS. Vergangenes Jahr war ich in Budapest beim CEMS Career Forum und habe dort Henkel repräsentiert. Ich finde, es ist großartig, dass mein Engagement bei Henkel wertgeschätzt und unterstützt wird. Und ich hatte ein super schönes Hotelzimmer mit Whirlpool. Das war cool. Zudem genieße ich die Praktikanten-Mittagessen, die zweimal in der Woche stattfinden. Es ist schön, mit der großen Gemeinschaft der Henkel-Praktikanten in Kontakt zu treten und Praktikanten aus anderen Bereichen und mit anderen Funktionen zu treffen, mit denen ich sonst nicht direkt zu tun habe. Das ist eine tolle Chance, etwas über die anderen Abteilungen und Bereiche zu lernen.

Wie haben Sie sich während Ihres Praktikums weiterentwickelt? Wer oder was hat dabei geholfen?
Das Praktikumsangebot habe ich auf einem der CEMS-Events erhalten, an denen Henkel teilgenommen hat. Beim CEMS Career Forum traf ich meinen derzeitigen Chef Ralf Heumann. Wir haben uns lange unterhalten, und am Ende hat er gesagt: „Ich mag dich, wann willst du anfangen?“. Das war alles, was nötig war, damit Henkel mich einstellt. Und so bin ich hier hingekommen. Ich habe definitiv gelernt, schneller auf den Punkt zu kommen, die Initiative zu ergreifen und nicht so schüchtern zu sein. Zu meinen Aufgaben gehört es auch, mich mit Managern und Mitarbeitern abzustimmen, die 30 Jahre Berufserfahrung haben – und ich muss sie bitten, etwas für mich zu tun. Ich musste lernen, wie man so etwas angemessen kommuniziert, sich einen Namen verschafft und als Kollege respektiert wird, um seine Aufgaben zu erledigen.

Würden Sie nochmal ein Praktikum bei Henkel machen?
Definitiv! Ich freue mich jeden Tag, zur Arbeit zu gehen. Sie macht mich stolz.