18.05.2012, Düsseldorf
Mach’s selbst:
Raus mit den Schmuddel-Fugen!
Die Fuge zwischen Waschbecken und Wand wird als Anschlussfuge bezeichnet. Im Gegensatz zur zementären Fuge, die mit Mörtel gefüllt ist, dichtet hier Silikon ab. Durch die täglichen Beanspruchungen kann der Dichtstoff vergilben oder gar reißen. Unter Umständen dringt sogar Feuchtigkeit zwischen die Baustoffe und verursacht Schimmelbildung. Wer dieser Gefahr vorbeugen will, erneuert die Fuge rechtzeitig mit einem leistungsstarken Silikon, wie dem lösemittelfreien Sanitär-Silikon von Ceresit. Dank seiner hohen Dehnfähigkeit (25 Prozent) gleicht es die Bewegungen der Baustoffe optimal aus. So lassen sich Risse problemlos vermeiden. Temperatur- und heißwasserbeständig erfüllt das Silikon höchste Anforderungen in Bezug auf Dichtigkeit, Pilzhemmung sowie Vergilbungsfreiheit. Außerdem haftet der Dichtstoff einwandfrei auf Acryl. Das ist besonders praktisch, weil heutzutage immer mehr Waschbecken und Wannen aus diesem Werkstoff gefertigt sind*.
Und so geht’s:
Zunächst das alte Silikon restlos aus der Fuge entfernen, zum Beispiel mit dem Ceresit Fugenhai. Mit der Spitze des Messers den Dichtstoff an der Haftfläche einstechen und durch Ziehen vollständig aus der Fuge herausschneiden.
Reste auf glatten Flächen mit der Längsseite der Klinge durch vorsichtiges Schaben oder mit einem Tuch beseitigen. Im Anschluss den Ceresit Silikon Entferner verwenden. Er löst ausgehärtete Silikonschichten, ohne den Untergrund zu beschädigen und ist so die perfekte Vorbereitung für die Neuverfugung.
Jetzt kommt das Ceresit Sanitär-Silikon zum Einsatz. Einfach mit Hilfe der Kartuschenpistole die Masse in die Fuge einspritzen. Durch gleichmäßiges Ziehen gelingt eine durchgängige Fuge ohne Fehlstellen. Mit dem Ceresit Fugen Glätter-Set überschüssige Dichtmasse abziehen. Fertig!
* Quelle: Unabhängiges Marktforschungsinstitut 2010
Weitere Informationen: www.ceresit.de, www.henkelhaus.de
Henkel AG & Co. KGaA
