Ab Herbst 2009 gibt es bei Henkel erstmals die Möglichkeit, Ausbildung und Studium zu kombinieren und parallel zum IHK-Abschluss einen Abschluss an einer Fachhochschule zu machen. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit dem Fachbereich Elektrotechnik der Fachhochschule Düsseldorf. Heute wurde diese Zusammenarbeit offiziell besiegelt.
Henkel bietet ab dem kommenden Ausbildungsjahr zusätzlich zu den 14 Ausbildungsberufen die Möglichkeit eines dualen Studiums an, das die Ausbildung und ein Studium an einer Fachhochschule miteinander verbindet. Das Unternehmen kooperiert dafür unter anderem mit dem Fachbereich Elektrotechnik der FH Düsseldorf. Heute unterschrieben Henkel-Ausbildungsleiter Dr. Loert de Riese-Meyer, Prof. Dr. Hans-Joachim Krause, Rektor der FH Düsseldorf, und Prof. Dr. Harald Jaques, Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik der FH Düsseldorf, den Vertrag für diese Zusammenarbeit. „Mit der Kooperation haben sich zwei starke Partner zusammengetan. Wir sind überzeugt, dass sich die Ausbildung bei Henkel und das Studium an der Fachhochschule Düsseldorf optimal ergänzen“, sagt Loert de Riese-Meyer.
Im September 2009 starten drei junge Erwachsene im elektrotechnischen Bereich ihr duales Studium bei Henkel. Nach dreieinhalb Jahren können sie einen Doppel-Abschluss erwerben: Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik und Bachelor of Science.
Das Ausbildungsangebot von Henkel ist vielfältig. Zu den 14 Berufen, in denen Henkel bisher ausbildet, kommen in diesem Jahr sechs neue hinzu. Ausbildungsplätze gibt es im technischen, kaufmännischen und chemischen Bereich. Ein duales Studium bietet Henkel in folgenden Bereichen an: Bachelor of Engineering + Chemikant/-in, Bachelor of Science + Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, Bachelor of Science + Chemielaborant/-in, Bachelor of Arts + Informatikkaufmann/-frau sowie Bachelor of Arts + Industriekaufmann/-frau.
Mehr Informationen gibt es unter www.henkel-ausbildung.de. Dort kann man sich online für einen Ausbildungsplatz bewerben.
Henkel AG & Co. KGaA
Leiter Unternehmenskommunikation:
Ernst Primosch, Corporate Vice President